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FORTSETZUNG: Vom Traum zur Wirklichkeit
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Global Leader haben im Gegensatz zu durchschnittlichen Organisationen eine hohe Abdeckung der bestellbaren Lieferantenprodukte durch Kataloge erreicht, indem sie auf ausgewählte Erfolgsfaktoren fokussieren:

Sie verfolgen stringent das Ziel, alle Materialien, deren Bestell­anzahl einen festgelegten Wert überschreitet, zu katalogisieren – und zwar ohne Ausnahmen. Bei Produkten, bei denen dies aufgrund der Komplexität zunächst unmöglich erscheint, setzen sie konsequent intelligente Formulare ein. Das sind „Dialog-­Menüs“, die den Bedarfsträger bei der Auswahl seines Materials unterstützen und strukturiert alle bestellrelevanten Informa­tionen bezüglich der gewünschten Konfiguration ­abfragen. ­Diese Angaben werden in die Bestellung automatisch ­übernommen und an den Lieferanten übermittelt, ohne dass ein ­Einkäufer mitwirken muss. Dadurch können zum Beispiel auch Visitenkarten mit hoher Qualität und geringer Fehlerquote einfach aus Katalogen bestellt werden. Die intelligenten ­Formulare helfen hier, Unternehmensangaben und Layout nach CI/CD-Vorgaben umzusetzen, ein Ansichtmodus ermöglicht dem Bedarfsträger ein Preview seiner Visitenkarte vor der Bestellung, um gegebenenfalls noch Änderungen rechtzeitig vornehmen zu können. Prüfschritte im Einkauf können somit entfallen.

Global Leader setzen zudem auf die Nutzerfreundlichkeit der Katalogapplikationen. Nur auf diese Weise werden die Bedarfsträger die Kataloge im Sinne von „Self Service Procurement“ tatsächlich nutzen und nicht direkt Kontakt zum Einkäufer aufnehmen. Dabei stellen sie sicher, dass ein gut funktionierender und lernfähiger Suchalgorithmus eingesetzt wird. Zudem ­achten sie darauf, dass alle Bearbeitungsmasken stets nach derselben Logik aufgebaut sind und eine intuitive Nutzerführung ermöglichen.  Global Leader gewährleisten die Aktualität und Validität ihrer Katalogdaten, indem sie beim Aufbereiten ihrer Katalogdaten die meisten Arbeitsschritte mittels spezieller Software-Lösungen automatisieren. Prozessschritte, die nur manuell durchzuführen sind, werden an die jeweils zuständige Stelle delegiert. Mittels elektronischer Abläufe (Workflows) stellt der Lieferant relevante Produktinformationen in das System ein und die Finanzbuchhaltung reichert die Artikel mit den zugehörigen Sachkonten an.

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