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Was gut ist, geht noch besser!
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Was gut ist, geht noch besser!

Providerwechsel optimiert IT Outsourcing-Leistungen



Was soll ein Unternehmen tun, wenn der erste Outsourcing-Vertrag ausläuft? Die höchste Effizienzsteigerung lässt sich durch eine neue Ausschreibung des Auftrages realisieren. Viele Unternehmen schrecken jedoch vor den möglichen Risiken eines Providerwechsels zurück. Dabei lassen sich diese mit der richtigen Methode beherrschen.

Seit den 90er Jahren ist das Outsourcing von IT-Dienst­leistungen in vielen Unternehmen ein häufig verwendetes Instrument zur Steigerung der IT-Effizienz. Inzwischen gibt es kaum ein Unternehmen, welches nicht selbst bereits ­erste Outsourcing-Erfahrungen gesammelt oder zumindest die Möglichkeit eines Outsourcing geprüft hat. Daher wird der IT-Outsourcing-Markt in den nächsten Jahren zunehmend durch Neuausschreibungen der 1st Generation Outsourcing-Verträge charakterisiert sein. Wenn ein bestehendes Outsourcing-Verhältnis verlängert oder neu ausgeschrieben wird, spricht man von 2nd Generation ­Outsourcing.

Aus Sicht des Unternehmens stellen sich im Übergang vom 1st zum 2nd Generation Outsourcing vor allem drei Frage­stellungen:

• Wie sollte das neue Outsourcing-Verhältnis gestaltet werden?

• Wer wird die IT-Leistungen künftig erbringen?

• Wie kann der Übergang vom alten zum neuen Outsourcing-Verhältnis optimal gestaltet werden?

2nd Generation Outsourcing Lifecycle bietet grundlegende Vorgehensweise

In der Gestaltung eines professionell durchgeführten 2nd ­Generation Outsourcing werden die Erfahrungen aus dem ­ersten Outsourcing-Verhältnis berücksichtigt. Die Strukturen des bestehenden Verhältnisses spielen dabei nur bedingt eine Rolle. Es bietet sich vielmehr die Chance, IT-Strukturen und IT-Leistungen auf die geänderten Bedürfnisse und Geschäfts­anforderungen des Unternehmens neu auszurichten.   

Während das Ziel bei der ersten Fremdvergabe vor allem in der Minimierung der Kosten für ein gegebenes Leistungsspektrum lag, konzentrieren sich die Folgeverträge darauf, zusätzlich Wert zu schaffen und die strategischen Ziele des Unternehmens zu unterstützen, indem zum Beispiel völlig neue Prozesse ermöglicht oder Effizienzverbesserungen bei der Erbringung der IT-Leistungen erreicht werden.

Im 2nd Generation Outsourcing Lifecycle wird eine gesamtheitliche Betrachtung der IT vorgenommen und an den strategischen Unternehmenszielen ausgerichtet (siehe Abbildung).

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