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FORTSETZUNG: Was gut ist, geht noch besser!
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Dabei ist zu berücksichtigen, dass dem neuen Provider dennoch Kalkulationssicherheit und eine ausreichende Mindestvertragslaufzeit verbleiben, um ihm genügend Anreize für die notwendigen Investitionen in die Zukunft des Outsourcing-Verhältnisses zu bieten.

Die Kunst im 2nd Generation Outsourcing liegt darin, die bedeutenden Chancen und Vorteile zu nutzen, die ein Providerwechsel bietet. Viele Risiken, die mit dem Übergang zu einem neuen Outsourcing-Vertrag verbunden sind, lassen sich beherrschen. Als wesentliche Punkte gilt es zu beachten:

• Entwicklung einer umfassenden Sourcing-Strategie,

• Berücksichtigung der Erfahrungen aus dem vorherigen Outsourcing-Verhältnis,

• Ausnutzen des Gestaltungs- und Verhandlungsspielraums der Ausschreibung,

• Frühzeitige Sicherung der Kooperation des bestehenden Providers. 

Ein gut vorbereitetes und strukturiert durchgeführtes 2nd Generation Outsourcing bildet die Grundlage für die kommenden Outsourcing-Generationen. 


Erschienen in DMR 01/2010

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