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    <title>DMR</title>
    <description>Das Magazin für Telekommunikation und IT</description>
    <link>http://www.detecon-dmr.com/de/rss.html</link>
    <language>de</language>
    <copyright>Copyright 2009, Detecon International</copyright>
    <pubDate>Wed, 07 Jan 2009 03:43:45 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 07 Jan 2009 03:43:45 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>IT-Dienstleister 2006</title>
      <author>Dr. Thomas Götz</author>
      <category>ICT Strategy &amp; Organization</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2006/DMR/01-2006/Artikel 1/dmr_01_2006_1_teaser100_.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nicht erst seit den vielbeachteten Unternehmensakquisitionen der jüngsten Zeit sind IT-Dienstleister dabei, ihre Rolle und Position kritisch zu überdenken. Weiter sinkende IT-Budgets und ein aggressiver Markt verstärken sich wechselseitig zu einem enormen Konsolidierungsdruck. Lerneﬀekte und Eﬀektivitätsgewinne bei den Kunden sowie der deutlich verstärkte Trend zum Outsourcing von IT- und Prozess-Commodities deﬁnieren wesentliche Spielregeln neu. Diejenigen, die als eigenständig operierende Anbieter weiter erfolgreich sein wollen, müssen ein vertieftes Verständnis der Kundenbedürfnisse mit einer signiﬁkanten Professionalisierung der Kundenschnittstellen verbinden können – und in der Lage sein, segmentspeziﬁsche Angebote zu entwickeln, welche die strukturelle Proﬁtabilität des eigenen Geschäftsmodells durch Beherrschung von Komplexität auf modularisierten und dynamisierten Produktionsplattformen systematisch optimieren helfen.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=192651</link>
      <pubDate>Wed, 25 Jan 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Going virtually mobile</title>
      <author>Sebastian Krems</author>
      <category>Network Architecture Strategy</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2005/DMR/04-2005/Artikel 1/DMR_2005_04_Going_virtually_mobile_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Auch wenn wir im Telekommunikationsmarkt immer wieder Überraschungen erleben, so sind sich die meisten Experten über zwei wesentliche Trends in diesem Markt einig: der Trend zu immer größeren Bandbreiten und die Erwartung unserer Kunden, auf ihre Dienste auch mobil zugreifen zu können. Unsere Gesellschaft verlangt eine ständig größer werdende Mobilität. Gleichzeitig erkennen immer mehr Unternehmen, dass sie durch ortsunabhängige und schnelle Kommunikation mit Mitarbeitern und Kunden wesentliche Effzienzsteigerungen und Wettbewerbsvorteile erzielen können. Während sich mobile Kommunikation in den letzten Jahren stark auf Sprachdienste konzentrierte, rückt zunehmend die Übertragung von Informationen in Text-, Bild- bzw. Multimediaform in den Mittelpunkt. Dies erfordert neben größeren Bandbreiten neue Technologien zur Übermittlung dieser Informationen, veränderte Endgeräte und eine größere spektrale Effzienz der Luftschnittstelle.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=193328</link>
      <pubDate>Sat, 31 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>&quot;1M – 10M – 100M – 1G&quot;</title>
      <author>Andreas Melcher, Dr. Mathias Schweigel</author>
      <category>Network Operation Efficiency Security</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/04-2007/Artikel 8/DMR_2007_04_1M_10M_100M_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die gegenwärtige Kommunikationslandschaft ist geprägt von einer Vielzahl unterschiedlichster Dienste. Dies beginnt mit dem klassischen Sprachdienst und führt über diverse Datendienste zu Triple Play-Angeboten. Die damit verbundenen erhöhten Bandbreitenanforderungen bis zum Endteilnehmer führen zu neuen technischen Rahmenbedingungen für das Zugangsnetz. Festnetzbetreiber müssen verstärkt aktive Technik in diesem Teil des Netzes einsetzen. Für Mobilfunknetzbetreiber steht die Verdichtung ihrer Basisstationen und die Erweiterung der Anbindung bestehender Stationen im Vordergrund. Dabei müssen unter Berücksichtigung der spezifischen Eigenschaften des existierenden Netzes Lösungen gefunden werden, welche alle technischen Rahmenbedingungen erfüllen und zudem kostengünstig zu realisieren sind. Skalierbarkeit und Flexibilität bezüglich der Anpassung an neue Dienste sind weitere wichtige Randbedingungen.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=193503</link>
      <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>CuDA ade?</title>
      <author>Dr. Kai Grunert, Stephan Schäfer</author>
      <category>Network Perfomance Implementation Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/04-2007/Artikel 4/DMR_2007_04_Geschäftsmodell_CuDA_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Kupferdoppelader (CuDA) hat eine erstaunliche Erfolgsgeschichte aufzuweisen. Ursprünglich zur Übermittlung von analogen Fernsprechsignalen verbaut, werden über die Adern heute Bandbreiten übertragen, die Triple play-Dienste zulassen. Dennoch scheint ihre Zukunft sehr ungewiss. Zur Übertragung niedriger Bandbreiten, wie sie zum Beispiel in Entwicklungsländern benötigt werden, eignen sich heute drahtlose Verfahren wie zum Beispiel CDMA und WiMAX mindestens ebenso gut wie die CuDA. Zur Übertragung sehr hoher Bandbreiten ist sie dagegen physikalisch nicht in der Lage. Schlägt die Netzaufrüstung mit VDSL2 DSLAMs das letzte Kapitel der langen Geschichte der CuDA auf?</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=193323</link>
      <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Endgeräte für alle Fälle</title>
      <author>George Salisbury</author>
      <category>Network Architecture Strategy</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/04-2007/Artikel 7/DMR_2007_04_Endgeräte_für_alle_Fälle_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
In den Anfängen der Telefonie wurde das Endgerät – das Telefon – noch durch den staatlichen Betreiber bereitgestellt. Der Endkunde durfte keine Fremdgeräte an das Netz anschließen. Diese Situation änderte sich erst im Jahre 1968, als ein amerikanisches Gericht darüber entschied, geeigneten und geprüften Geräten von Drittherstellern die Anschlussmöglichkeit an das Betreibernetz zu gestatten. Die heutigen breitbandbasierten Telekommunikationsdienste sind komplex und erfordern Unterstützung durch Technik, die sich an Ort und Stelle des Kunden befindet. War früher alles besser? Ein Vergleich der Funktionalität der Dienste durch netzeigene Geräte oder über Dritte gibt Aufschluss.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=192832</link>
      <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Geschäftsmodelle für Zugangsnetze</title>
      <author>Dirk Münning, Frank Wisselink</author>
      <category>ICT Strategy &amp; Organization</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/04-2007/Artikel 2/DMR_2007_04_Geschäftsmodell_Zugangsnetze_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Zugangsnetze sind für den Betreiber kostenintensiv und erfordern einen langfristigen Planungshorizont. Die Nutzung von Skaleneffekten ist daher für etablierte Netzbetreiber besonders wichtig. Gleichzeitig gibt es einen zunehmenden regulatorischen Druck hin zu Netzneutralität. Besondere Strategien sind gefragt, um in diesem Umfeld hoher Investitionen zu bestehen, das zudem durch intensive technologische Entwicklungen getrieben wird. Üblicherweise werden Zugangsnetze als integrale Produktivplattform eines Carriers betrieben, wobei neben den eigenen Diensten, die auf diesen Zugangsnetzen aufbauen, zusätzlich Zugangnetze als Wholesale-Produkt an Dritte angeboten werden. Es existieren allerdings auch Anbieter, die ausschließlich Zugangsfunktionen als Dienstleistung anbieten. Ist das eine Geschäftsmodell in Zukunft erfolgreicher als das andere?</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=192823</link>
      <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Interview mit Mohammed Khalfan Al Qamzi CEO, Etisalat (UAE)</title>
      <category>Network Architecture Strategy</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/04-2007/Artikel 5/etisalat_qamzi_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Etisalat ist der größte Netzbetreiber in den Vereinigten Arabischen Emiraten (UAE) sowie einer der wichtigsten im Mittleren Osten und in Nordafrika. Etisalat wurde vor 10 Jahren gegründet und offeriert seinen Kunden heute Festnetz-, Mobilfunk- sowie Datendienste. Zusätzliche Dienste wie Kabelfernsehen, Internetzugang und Clearinghouse-Dienste werden über Tochterunternehmen realisiert und bereitgestellt.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=192585</link>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Interview mit Prof. Dr.-Ing. Ulrich Trick: Zugang mit Zukunft</title>
      <category>Network Architecture Strategy</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/04-2007/Artikel 3/access_future_trick_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Vor dem Hintergrund der aktuellen gravierenden Veränderungen in der Telekommunikationsindustrie unterstützt die Forschungsgruppe für Telekommunikationsnetze der Fachhochschule Frankfurt mit ihren Forschungen unter anderem die Migration zu All IP-Netzen und den dazugehörigen Diensteplattformen. Die Gruppe trägt mit Forschungsergebnissen zur ständigen Verbesserung der Technologien, Produkte und Standards bei. Gemeinsam mit Detecon wurden erfolgreich zwei Forschungsprojekte, die die Themen Notruf in NGN und Service Delivery in NGN untersuchten, abgeschlossen. Während sich die öffentliche Diskussion hauptsächlich auf die Kernnetze sowie auf die Service Delivery konzentriert, liegen die größten Investitionen noch immer in den Zugangsnetzen, deren Auf- und Ausbau ungemindert anhält. Zum Zusammenhang zwischen All IP-Transformation und der Veränderung der Zugangsnetze befragten wir deshalb den Leiter dieser Forschungsgruppe, Herrn Prof. Dr. Ulrich Trick.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=193380</link>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mobile Breitbandnetze – was kommt da noch?</title>
      <author>Dr. Hans-Peter Petry, Dr. Wolfgang Knospe</author>
      <category>Network Architecture Strategy</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/04-2007/Artikel 6/DMR_2007_04_Mobile_Breitbandnetze_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Drahtlose Technologien bestimmen heute unseren Alltag und haben unsere Lebensgewohnheiten verändert. Die uneingeschränkte Möglichkeit zur Kommunikation an jedem Punkt und zu jeder Zeit ist aus vielen Gründen attraktiv. Waren die zur Verfügung stehenden Dienste in der Vergangenheit im Wesentlichen auf Sprachkommunikation und schmalbandigen Datenverkehr beschränkt, erlauben neue aktuelle Techniken einen ersten Schritt in Richtung wirklicher Breitbandkommunikation. Mit diesen Perspektiven stellen sich viele neue Fragen im Hinblick auf die noch zu erwartenden Leistungsmerkmale und die Konsequenzen für die Festnetze. Dieser Beitrag versucht, diese Fragen zu beantworten und in einen wirtschaftlichen Zusammenhang zu stellen.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=193407</link>
      <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der strategische Einkauf unter der Lupe</title>
      <author>Dr. Thomas Krause, Marco Grundel, Stephan Herrel</author>
      <category>Procurement &amp; Supply Chain Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/03-2007/Artikel 2/DMR_2007_03_Art2_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Während zu Beginn der eBusiness-Konsolidierung der operative Einkaufsprozess im Fokus stand, konzentrieren sich die Optimierungsinitiativen nun auf die strategischen Prozesse Sourcing und Lieferantenmanagement. Die Übernahme komplexerer Steuerungsaufgaben für das Zuliefernetzwerk eines Unternehmens durch den Einkauf verspricht Optimierungspotenzial, der Kostendruck in diesem Bereich zwingt zur kontinuierlichen Rationalisierung. Die Anforderungen an die IT- Werkzeuge des strategischen Einkaufs wachsen, eine integrierte Gesamtstrategie erscheint sinnvoll.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/operations/detail.html?unique_id=192605</link>
      <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Best in Class-Ansätze im operativen Einkauf</title>
      <author>Jörn Kubiak, Mate Balthazar, Seyran Dayan</author>
      <category>Process &amp; Organizational Excellence</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/03-2007/Artikel 3/DMR_2007_03_Art3_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Jeder weiß: richtig Einkaufen führt zum Erfolg. Doch was heißt es überhaupt, richtig einzukaufen? Was sind die Bestandteile eines erfolgreichen operativen Einkaufs? Welche Kardinalsfehler gilt es zu vermeiden, um Potenziale bestmöglich zu nutzen? Dieser Artikel gibt einen Überblick darüber, welche Ansätze die Optimierung der operativen Einkaufsaktivitäten ermöglichen und nennt typische Stolpersteine, die zum Misserfolg führen.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/operations/detail.html?unique_id=192606</link>
      <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Next Generation Value Network Management in der Telekommunikation</title>
      <author>Dr. Andreas Rohleder, Dr.-Ing. Tobias Hausen, Frederic Pötzsch</author>
      <category>Procurement &amp; Supply Chain Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/03-2007/Artikel 4/DMR_2007_03_Art4_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Marktdynamik und Komplexität werden seit vielen Jahren als Ursachen von Wachstumsschwäche und Margenerosion in der Telekommunikationsbranche angeführt. Auch die sich immer weiter öffnende Schere zwischen Kundenanforderungen und unternehmerischer Leistungsfähigkeit ist hinlänglich bekannt. Tatsächlich scheut die ICT-Branche keine Kosten und Mühen, um dieser Entwicklung mit neuen, innovativen Konzepten entgegenzutreten. Doch immer wieder scheitern Projekte, weil eine für die erfolgreiche Umsetzung unabdingbare Voraussetzung außer Acht gelassen wird: die Berücksichtigung der organisatorischen Reife des Unternehmens. Darüber hinaus fehlt den Beteiligten oftmals ein Gesamtverständnis für die notwendige Weiterentwicklung des Unternehmens zum nachfrageorientierten Unternehmensnetzwerk des 21. Jahrhunderts und dem Weg dorthin – dem Next Generation Value Network Management.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/operations/detail.html?unique_id=192607</link>
      <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Strategien zur Fälschungsbekämpfung in der Supply Chain</title>
      <author>, Petra Babette Büchel</author>
      <category>Procurement &amp; Supply Chain Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/03-2007/Artikel 5/DMR_2007_03_Art5_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Zunahme der Meldungen über Produktfälschungen und insbesondere deren, in einigen Fällen, fatalen Auswirkungen sensibilisieren alle Interessengruppen gegenüber Strategien zur Analyse und Vermeidung von Produktfälschungen. Neben gesetzlichen Maßnahmen und Best Practices der Supply Chain zur Kontrolle und Überwachung der eigenen Lieferketten sind vor allem innovative Technologien zur Fälschungsabwehr im Einsatz. Deren Effektivität ist auf Dauer jedoch begrenzt, da Fälscher innerhalb kürzester Zeit in der Lage sind, diese Technologien zu kopieren. Darüber hinaus überfordert die Vielzahl an verschiedenen Authentisierungsmerkmalen den Verbraucher. Vielversprechend erscheint in diesem Kontext der Ansatz des „erweiterten Tracking &amp; Tracing“. Kann die Authentisierung und Rückverfolgung von Produkten in der gesamten Supply Chain von der Primärproduktion über sämtliche Zwischenstufen bis zum Endkonsumenten tatsächlich vor Produktfälschungen schützen?</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/operations/detail.html?unique_id=192608</link>
      <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Innovative Technologien in der Logistik</title>
      <author>Alexander Rinker, Patrick Braunschweig</author>
      <category>Procurement &amp; Supply Chain Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/03-2007/Artikel 6/DMR_2007_03_Art6_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Logistik ist eine der betrieblichen Schlüsselfunktionen, in der insbesondere in den letzten 10 bis 15 Jahren der Einsatz neuer Technologien eine bedeutende Rolle gespielt hat. Aktuelle Trends in den für die Logistik interessanten Technologien zeigen, wie durch sinnvolle Vernetzung der gesamten Lieferkette Lösungen entstehen, die nicht nur der Logistik an sich zugute kommen. Auch das Marketing profitiert beispielsweise, indem Informationen über die Regel- und Gesetzmäßigkeiten im Verbraucherhalten bereitgestellt werden können. In der intelligenten Verknüpfung komplementärer, sich ergänzender Technologien und der synergetischen Nutzung der daraus entstehenden Daten und Informationen auch über die Unternehmensgrenzen hinaus sehen wir den wettbewerbsentscheidenden Faktor für die Logistik der Zukunft.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/operations/detail.html?unique_id=193419</link>
      <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>ICT-Applikationen in der Logistikkette</title>
      <author>Frédéric Cuny, Helmut Bremicker</author>
      <category>Process &amp; Organizational Excellence</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/03-2007/Artikel 7/DMR_2007_03_Art7_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Anforderungen an die Logistik sind hoch und stellen produzierende Industrien sowie Logistikdienstleister im Bereich IT-Anwendungen und -architekturen vor große Herausforderungen. Niedrige Kosten, Schnelligkeit und Sicherheit müssen mit Agilität der Logistikkette einhergehen. Nur allzu gern möchte man in dieser Situation glauben, dass der Einsatz moderner Software alle Probleme eines Logistikmanagers lösen kann. Doch erst der richtige Methodikansatz stellt die Zielerreichung sicher.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/operations/detail.html?unique_id=192610</link>
      <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Supplier Relationship Management</title>
      <author>Michael Hanke, Peter Langosch</author>
      <category>Operations</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/03-2007/Artikel 1/DMR_2007_03_Art2_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Kaum ein anderer Unternehmensbereich hat durch die Globalisierung so viele neue Impulse erfahren wie der Einkauf. Einerseits nimmt die Wertschöpfungstiefe der Unternehmen immer stärker ab, andererseits erhöht sich durch die Möglichkeiten des weltweiten Sourcing die Zahl der in Frage kommenden Lieferanten gewaltig. Folglich steigt der Wettbewerb und es lassen sich vielerorts bessere Konditionen aushandeln als früher. Denn das Internet und webbasierte Lieferantenportale stellen geschickt genutzt ein bis dato nie gekanntes Maß an Transparenz her. Einige Unternehmen gründen in Ländern wie China oder Indien bereits Beschaffungsbüros, um potenzielle Einkäufer vor Ort gründlich analysieren zu können. Andere bauen gleich ganze Produktionsstätten, um die Möglichkeiten neuer Beschaffungsmärkte und günstiger Arbeitskräfte voll ausschöpfen zu können.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html/?unique_id=193378</link>
      <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Telco 2.0</title>
      <author>Dr. Karl-Michael Henneking</author>
      <category>Corporate Strategy</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/02-2007/Artikel 1/DMR_2007_02_Telco2.0_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Web 2.0 ist in aller Munde. Die Nutzung des World Wide Web verändert sich erheblich. User Generated Content, Social Networking und Virtual Reality sind nur einige Beispiele dafür. Einen ähnlich fundamentalen Wandlungsprozess erlebt die Telekommunikationsindustrie. Telco 2.0 erfordert eine grundlegende Adaptierung von Strategie und Geschäftsmodell - die Strategie des gedehnten Ts.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html?unique_id=193291</link>
      <pubDate>Fri, 29 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>IPTV versus Web-TV</title>
      <author>Falk Wöhler-Moorhoff</author>
      <category>Business Development &amp; Innovation</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/02-2007/Artikel 2/DMR_2007_02_IPTV_versus_WebTV_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
TV quo vadis? Niemand kann diese Frage momentan mit Sicherheit beantworten. Denn die Umwälzungen, die von der Digitalisierung und speziell vom Internet ausgehen, sind zu tiefgreifend und lassen zu viele Zukunftsszenarien offen, als dass eine seriöse Prognose lauter wäre. Dennoch sind bestimmte Entwicklungsrichtungen erkennbar, die sich an mehr oder weniger objektivierbaren Kennzeichen untermauern lassen. Der vorliegende Artikel leistet in diesem Sinne einen Diskussionsbeitrag und untersucht, wie die vermeintlich konkurrierenden Plattformen IPTV und Web-TV die künftige TV-Landschaft prägen.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html?unique_id=192637</link>
      <pubDate>Fri, 29 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>LivIng CiTies: Mehr Lebensqualität in Städten durch ICT</title>
      <author>Jens Loosen, Lars Theobaldt</author>
      <category>Business Development &amp; Innovation</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/02-2007/Artikel 3/DMR_2007_02_Living_Cities_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Living Cities (LC)-Konzepte werden zurzeit weltweit in verschiedenen Ausprägungen und Dimensionen angedacht und teilweise auch schon umgesetzt. Zwar weisen nur einige davon, auch ‚Wireless-’, ,e-‚ oder ‚Smart Cities’ genannt, einen hohen Realisierungsgrad auf, doch die massive Beschleunigung dieses Trends macht neugierig, was sie im Zuge verschiedener Konvergenztreiber so interessant macht. Stellen die heutigen Living City-Konzepte die zukünftigen Geschäftsmodelle der Telco 2.0 im Reagenzglas dar?</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html?unique_id=192636</link>
      <pubDate>Fri, 29 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Interview Al Dunn, Peter Vervest</title>
      <category>Business Development &amp; Innovation</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/02-2007/Artikel 4/DMR_2007_02_Interview_Telco2.0_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html?unique_id=193374</link>
      <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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