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    <title>DMR</title>
    <description>Das Magazin für Telekommunikation und IT</description>
    <link>http://www.detecon-dmr.com/de/rss.html</link>
    <language>de</language>
    <copyright>Copyright 2009, Detecon International</copyright>
    <pubDate>Wed, 07 Jan 2009 03:47:20 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 07 Jan 2009 03:47:20 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Der strategische Einkauf unter der Lupe</title>
      <author>Dr. Thomas Krause, Marco Grundel, Stephan Herrel</author>
      <category>Procurement &amp; Supply Chain Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/03-2007/Artikel 2/DMR_2007_03_Art2_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Während zu Beginn der eBusiness-Konsolidierung der operative Einkaufsprozess im Fokus stand, konzentrieren sich die Optimierungsinitiativen nun auf die strategischen Prozesse Sourcing und Lieferantenmanagement. Die Übernahme komplexerer Steuerungsaufgaben für das Zuliefernetzwerk eines Unternehmens durch den Einkauf verspricht Optimierungspotenzial, der Kostendruck in diesem Bereich zwingt zur kontinuierlichen Rationalisierung. Die Anforderungen an die IT- Werkzeuge des strategischen Einkaufs wachsen, eine integrierte Gesamtstrategie erscheint sinnvoll.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/operations/detail.html?unique_id=192605</link>
      <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Best in Class-Ansätze im operativen Einkauf</title>
      <author>Jörn Kubiak, Mate Balthazar, Seyran Dayan</author>
      <category>Process &amp; Organizational Excellence</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/03-2007/Artikel 3/DMR_2007_03_Art3_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Jeder weiß: richtig Einkaufen führt zum Erfolg. Doch was heißt es überhaupt, richtig einzukaufen? Was sind die Bestandteile eines erfolgreichen operativen Einkaufs? Welche Kardinalsfehler gilt es zu vermeiden, um Potenziale bestmöglich zu nutzen? Dieser Artikel gibt einen Überblick darüber, welche Ansätze die Optimierung der operativen Einkaufsaktivitäten ermöglichen und nennt typische Stolpersteine, die zum Misserfolg führen.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/operations/detail.html?unique_id=192606</link>
      <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Next Generation Value Network Management in der Telekommunikation</title>
      <author>Dr. Andreas Rohleder, Dr.-Ing. Tobias Hausen, Frederic Pötzsch</author>
      <category>Procurement &amp; Supply Chain Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/03-2007/Artikel 4/DMR_2007_03_Art4_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Marktdynamik und Komplexität werden seit vielen Jahren als Ursachen von Wachstumsschwäche und Margenerosion in der Telekommunikationsbranche angeführt. Auch die sich immer weiter öffnende Schere zwischen Kundenanforderungen und unternehmerischer Leistungsfähigkeit ist hinlänglich bekannt. Tatsächlich scheut die ICT-Branche keine Kosten und Mühen, um dieser Entwicklung mit neuen, innovativen Konzepten entgegenzutreten. Doch immer wieder scheitern Projekte, weil eine für die erfolgreiche Umsetzung unabdingbare Voraussetzung außer Acht gelassen wird: die Berücksichtigung der organisatorischen Reife des Unternehmens. Darüber hinaus fehlt den Beteiligten oftmals ein Gesamtverständnis für die notwendige Weiterentwicklung des Unternehmens zum nachfrageorientierten Unternehmensnetzwerk des 21. Jahrhunderts und dem Weg dorthin – dem Next Generation Value Network Management.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/operations/detail.html?unique_id=192607</link>
      <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Strategien zur Fälschungsbekämpfung in der Supply Chain</title>
      <author>, Petra Babette Büchel</author>
      <category>Procurement &amp; Supply Chain Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/03-2007/Artikel 5/DMR_2007_03_Art5_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Zunahme der Meldungen über Produktfälschungen und insbesondere deren, in einigen Fällen, fatalen Auswirkungen sensibilisieren alle Interessengruppen gegenüber Strategien zur Analyse und Vermeidung von Produktfälschungen. Neben gesetzlichen Maßnahmen und Best Practices der Supply Chain zur Kontrolle und Überwachung der eigenen Lieferketten sind vor allem innovative Technologien zur Fälschungsabwehr im Einsatz. Deren Effektivität ist auf Dauer jedoch begrenzt, da Fälscher innerhalb kürzester Zeit in der Lage sind, diese Technologien zu kopieren. Darüber hinaus überfordert die Vielzahl an verschiedenen Authentisierungsmerkmalen den Verbraucher. Vielversprechend erscheint in diesem Kontext der Ansatz des „erweiterten Tracking &amp; Tracing“. Kann die Authentisierung und Rückverfolgung von Produkten in der gesamten Supply Chain von der Primärproduktion über sämtliche Zwischenstufen bis zum Endkonsumenten tatsächlich vor Produktfälschungen schützen?</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/operations/detail.html?unique_id=192608</link>
      <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Innovative Technologien in der Logistik</title>
      <author>Alexander Rinker, Patrick Braunschweig</author>
      <category>Procurement &amp; Supply Chain Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/03-2007/Artikel 6/DMR_2007_03_Art6_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Logistik ist eine der betrieblichen Schlüsselfunktionen, in der insbesondere in den letzten 10 bis 15 Jahren der Einsatz neuer Technologien eine bedeutende Rolle gespielt hat. Aktuelle Trends in den für die Logistik interessanten Technologien zeigen, wie durch sinnvolle Vernetzung der gesamten Lieferkette Lösungen entstehen, die nicht nur der Logistik an sich zugute kommen. Auch das Marketing profitiert beispielsweise, indem Informationen über die Regel- und Gesetzmäßigkeiten im Verbraucherhalten bereitgestellt werden können. In der intelligenten Verknüpfung komplementärer, sich ergänzender Technologien und der synergetischen Nutzung der daraus entstehenden Daten und Informationen auch über die Unternehmensgrenzen hinaus sehen wir den wettbewerbsentscheidenden Faktor für die Logistik der Zukunft.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/operations/detail.html?unique_id=193419</link>
      <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>ICT-Applikationen in der Logistikkette</title>
      <author>Frédéric Cuny, Helmut Bremicker</author>
      <category>Process &amp; Organizational Excellence</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/03-2007/Artikel 7/DMR_2007_03_Art7_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Anforderungen an die Logistik sind hoch und stellen produzierende Industrien sowie Logistikdienstleister im Bereich IT-Anwendungen und -architekturen vor große Herausforderungen. Niedrige Kosten, Schnelligkeit und Sicherheit müssen mit Agilität der Logistikkette einhergehen. Nur allzu gern möchte man in dieser Situation glauben, dass der Einsatz moderner Software alle Probleme eines Logistikmanagers lösen kann. Doch erst der richtige Methodikansatz stellt die Zielerreichung sicher.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/operations/detail.html?unique_id=192610</link>
      <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Supplier Relationship Management</title>
      <author>Michael Hanke, Peter Langosch</author>
      <category>Operations</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/03-2007/Artikel 1/DMR_2007_03_Art2_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Kaum ein anderer Unternehmensbereich hat durch die Globalisierung so viele neue Impulse erfahren wie der Einkauf. Einerseits nimmt die Wertschöpfungstiefe der Unternehmen immer stärker ab, andererseits erhöht sich durch die Möglichkeiten des weltweiten Sourcing die Zahl der in Frage kommenden Lieferanten gewaltig. Folglich steigt der Wettbewerb und es lassen sich vielerorts bessere Konditionen aushandeln als früher. Denn das Internet und webbasierte Lieferantenportale stellen geschickt genutzt ein bis dato nie gekanntes Maß an Transparenz her. Einige Unternehmen gründen in Ländern wie China oder Indien bereits Beschaffungsbüros, um potenzielle Einkäufer vor Ort gründlich analysieren zu können. Andere bauen gleich ganze Produktionsstätten, um die Möglichkeiten neuer Beschaffungsmärkte und günstiger Arbeitskräfte voll ausschöpfen zu können.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html/?unique_id=193378</link>
      <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Unternehmenswandel in dynamischem Umfeld</title>
      <author>Peter Langosch</author>
      <category>Transformation Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2006/DMR/03-2006/Artikel 1/DMR_2006_03_customer_centric_orga_teaser100_en.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Leicht haben es Unternehmen heute wirklich nicht. Ändern Kunden ihre Gewohnheiten und erliegen neuen Trends, müssen Produkte und Services sofort mitziehen. Sonst wandert der Kunde ab. Mitunter verlangt dies den ­Wechsel kompletter Produktions- und Lieferstrukturen, aber oftmals auch einen Wandel im Mitarbeiterverhalten und der Unternehmenskultur. Diese Faktoren im Blick zu behalten und dennoch effi­ziente Strategien einzuschlagen, erfordert ein hohes Maß an Flexibilität. Kunden­zentrierte Organisationen zeichnen sich genau hierdurch aus: Sie passen ihre Prozesse schneller als andere an und richten sie konsequent am Kunden aus.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/operations/detail.html?unique_id=193302</link>
      <pubDate>Sat, 30 Sep 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Change Management –</title>
      <author>Prof. Dr. Dietmar Vahs</author>
      <category>Transformation Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2006/DMR/03-2006/Artikel 2/DMR_2006_03_change_mgmt_teaser100_en.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/operations/detail.html?unique_id=192765</link>
      <pubDate>Sat, 30 Sep 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Höchstleistung im Change Management</title>
      <author>Björn Menden, Christoph Busch, Stephan Baumann</author>
      <category>Transformation Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2006/DMR/03-2006/Artikel 3/DMR_2006_03__high_performance_teaser100_en.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Organisationen existieren in der Regel über einen längeren Zeitraum hinweg und werden kontinuierlich mit den unterschiedlichsten Herausforderungen konfrontiert: das Unternehmen wächst oder schrumpft, das Leistungsangebot verändert sich, der Wettbewerb nimmt zu oder es kommen neue Technologien zur Anwendung. Für ein Unternehmen bedeutet dies die Notwendigkeit zielgerichteter organisatorischer Veränderungen, die bewusst und konsequent herbeigeführt werden müssen. Höchstleistungsunternehmen schaffen es, diese Veränderungen bestmöglich zu realisieren und so auch in einem Umfeld steigender Dynamik zu florieren. Der vorliegende Beitrag widmet sich der Frage, was diese Höchstleister auszeichnet, warum sie erfolgreicher mit Veränderungen umgehen und mit welchen Werkzeugen sie diese Veränderungen managen.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/operations/detail.html?unique_id=192762</link>
      <pubDate>Sat, 30 Sep 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Führen mit flexiblen Zielen</title>
      <author>Niels Pfläging</author>
      <category>Transformation Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2006/DMR/03-2006/Artikel 4/DMR_2006_03__leading_with_flexible_targets_teaser100_en.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Das Ziel ist nicht der Weg. Immer mehr Führungskräfte ahnen, dass etwas nicht stimmt mit den üblichen Zielvereinbarungen in ihrem Unternehmen. Natürlich, Mitarbeiter brauchen Ziele – kaum eine Führungskraft zweifelt daran. Trotzdem scheint es in der Praxis nicht richtig zu funktionieren. Woran liegt das? Werden die Ziele vielleicht falsch gewählt? Liegen sie im Einzelfall zu hoch oder zu niedrig oder werden sie grundsätzlich falsch angesetzt? Der vorliegende Beitrag zeigt auf, dass Unternehmen, die auf fixierte Ziele und Budgets verzichten, dauerhaft erfolgreicher sind. Er beschreibt, wie die Umsetzung des neuartigen Steuerungsmodells Beyond Budgeting funktioniert und wie sich Unternehmen aus dem Klammergriff von Kommandokultur und Bürokratie befreien.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/operations/detail.html?unique_id=192763</link>
      <pubDate>Sat, 30 Sep 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>In drei Schritten zum Erfolg</title>
      <author>Dr. Norbert Hövelmanns, Patrick Braunschweig</author>
      <category>Enterprise Application Strategy &amp; Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2006/DMR/03-2006/Artikel 6/DMR_2006_03__three_steps_to_success_teaser100_en.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
In vielen Unternehmen sind die IT-Applikationslandschaften über viele Jahre historisch gewachsen. Dies führt in der Regel zu einer nicht immer ausreichenden Unterstützung der operativen Abläufe durch die IT, mangelnder Flexibilität, hoher Komplexität und geringer Zukunftsorientierung. Weitere Herausforderungen ergeben sich durch eine stärkere Orientierung an internen und externen Kunden, bedingt durch kürzere Produktlebenszyklen sowie die Auswirkungen der Globalisierung. Neue Entwicklungen im Bereich der Technologie – zum Beispiel die neue Generation der Enterprise Resource Planning (ERP) und moderne Architekturkonzepte (SOA) - fordern die IT-Verantwortlichen zusätzlich heraus.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=192766</link>
      <pubDate>Sat, 30 Sep 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Immer einen Schritt voraus</title>
      <author>Christian Jost, Frank Faust</author>
      <category>Customer Relationship Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2006/DMR/03-2006/Artikel 7/DMR_2006_03__staying_one_step_ahead_teaser100_en.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Im Briefkasten sammeln sich Werbebriefe, Rechnungsbeilagen und Kundenmagazine. Das E-Mail-Postfach ist überladen und selbst das Handy kündigt neuerdings verlockende Angebote an. Doch viele dieser Werbebotschaften sind nicht zielgerichtet: Sie sprechen den Kunden nicht an. Sie erfolgen zum falschen Zeitpunkt oder über den falschen Kanal. Statt den Kunden im Sinne eines Kundenbeziehungsmanagements für eine Dienstleistung, eine Marke oder ein Unternehmen zu gewinnen, erreicht die Kommunikation das Gegenteil: Sie nervt. Bereits in 2003 durchleuchtete ein Artikel in dieser Zeitschrift, wie durch optimiertes Kampagnen-Management dem ‚Gießkannenprinzip’ ein Ende gemacht wird. Tatsache ist: Unternehmen handeln heute selektiver. Undifferenzierte Massenmailings gehören der Vergangenheit an. Jedoch werden längst nicht alle Potenziale zur gezielten Kundenansprache ausgeschöpft. Dieser Beitrag zeigt, wie Unternehmen die Kommunikation mit ihren Kunden-für ihre Kunden-verbessern können.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/operations/detail.html?unique_id=192768</link>
      <pubDate>Sat, 30 Sep 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wegweiser zum Kunden</title>
      <author>Christian Jost, Joachim Hauk</author>
      <category>Customer Relationship Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2006/DMR/03-2006/Artikel 8/DMR_2006_03__paving_the_way_to_customer_centricity_teaser100_en.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Kundenorientierung, Customer Centricity, Customer Relationship Management (CRM) - diese Schlagworte sind für viele Unternehmen gerade in Dienstleistungsbranchen zum „Must have“ geworden. Für die Optimierung der kundengerichteten Aktivitäten braucht jedes Unternehmen einen Kurs - den Kurs zum Erfolg beim Kunden: die CRM -Strategie. Die Herausforderung dabei ist es, die vielfältigen Maßnahmen im Marketing, Sales und Service so zu steuern, dass ein konsistentes Kundenerlebnis erreicht wird. Die Entwicklung und Implementierung einer dedizierten CRM-Strategie liefert hierzu ein übergreifendes Leitbild und koordiniert die relevanten Bereichsstrategien.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/operations/detail.html?unique_id=192769</link>
      <pubDate>Sat, 30 Sep 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Innovative Business und ICT-Trends in der Logistik</title>
      <author>Dirk Bialucha, Helmut Bremicker, </author>
      <category>Process &amp; Organizational Excellence</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2006/DMR/03-2006/Artikel 9/DMR_2006_03__innovative_business_and_ict_trends_teaser100_en.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Unternehmen müssen ihre Agilität in der Logistik weiter ausbauen, um auf das zunehmend volatile Nachfrage- und Angebotsverhalten gleichermaßen flexibel, schnell und effizient zu reagieren. Aus der Customer Centricity-Perspektive ergibt sich die Anforderung,den Bedarf des Kunden in den Mittelpunkt aller unternehmerischen Aktivitäten zu stellen. Das heißt, dem Kunden werden weniger Standardprodukte angeboten, als vielmehr auf seinen individuellen Bedarf zugeschnittene Produkte. Dies impliziert eine stark zunehmende Komplexität der Nachfrage in Bezug auf individualisiertere Produkte und kurzfristigere Reaktionsfähigkeiten bei der Steuerung von logistischen Ketten.Der Detecon Logistikradar hat zukünftige ICT- und Business Trends identifiziert, die die notwendige Agilität der Unternehmen durch geeignete Szenarien optimal und effektiv ermöglichen bzw. unterstützen.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/operations/detail.html?unique_id=193364</link>
      <pubDate>Sat, 30 Sep 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>How to get more customer satisfaction</title>
      <category>Customer Relationship Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2006/DMR/03-2006/Artikel 5/DMR_2006_03__how_to_get_more_satisfaction_teaser100_en.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Unternehmen sind in der Regel überzeugt, dass sie die Bedürfnisse ihrer Kunden in den Mittelpunkt stellen. Aber in der direkten Interaktion mit dem Kunden zeigen sie häufig Schwächen. Der folgende Beitrag illustriert, wie durch eine konsequente Ausrichtung der Wertschöpfungsprozesse auf die zentralen Kundenbedürfnisse ein Dreifacheffekt erzielt werden kann: Nachhaltig erhöhte Kundenzufriedenheit, gesteigerte Effizienz und eine Differenzierung im Wettbewerb.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/operations/detail.html?unique_id=192764</link>
      <pubDate>Sat, 30 Sep 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der strategische Einkauf als Kostenhebel der IT-Standardisierung</title>
      <author>Dr. Eleonore Steinert</author>
      <category>Procurement &amp; Supply Chain Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2005/DMR/01-2005/Artikel 6/DMR_2005_01_Strategischer_Einkauf_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Noch immer ist die Standardisierung der IT-Landschaft, v.a. in Dienstleistungsunternehmen, eine der wesentlichen Möglichkeiten, Kosten zu reduzieren und Prozesse zu beschleunigen. Dabei gehört zum Standardisierungsprogramm nicht nur die Festlegung auf unternehmensweit einheitliche technische Spezifika, sondern auch die Umsetzung der richtigen strategischen Einkaufsentschei­dungen, um die Kostensenkungs­po­ten­ziale der Standardisierung im Hard­ware-, Software- und Servicebereich auch tatsächlich zu realisieren. Ursache des Kostendrucks ist die Erwartung der Shareholder in Post-Merger-Situationen, die prognostizierten Synergieeffekte nun endlich sichtbar werden zu lassen, oder an outgesourcte Unternehmensteile, ihrer Spezialisierung im Sinne der Kostensenkungsziele gerecht zu werden. Dabei spielt der IT-Einkauf eine herausragende Rolle, weil er nicht nur alle Unternehmensteile umfasst, sondern Einkaufserfolge und -misserfolge unmittelbar messbar und bilanzwirksam sind.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/operations/detail.html?unique_id=193353</link>
      <pubDate>Thu, 31 Mar 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wie ein Fels in der Brandung</title>
      <author>Joachim Lang, Jochen Klinger</author>
      <category>Transformation Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2005/DMR/01-2005/Artikel 7/DMR_2005_01_Fels_in_der_Brandung_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Gemäß ihrem Werbeslogan hat die Württembergische Versicherung trotz durchlebter Fusion mit der Wüstenrot AG zum Konzern Wüstenrot &amp; Württembergische AG ihre Kultur bewahren können und hält dem Wettbewerb erfolgreich Stand. Während die Branche mit den Konsequenzen der ersten Konsolidierungswelle sowie der Dynamik, die die zunehmende Internationalisierung mit sich bringt, kämpft, hat die Württembergische Versicherung frühzeitig erkannt, dass die evolutionär gewachsenen Strukturen den Marktanforderungen sowie der allgemeinen Geschäftsentwicklung im Wege stehen. Damit stellt der Versicherer eine rühmliche Ausnahme dar. Der Mut, mit Weitsicht Altbewährtes einer kritischen Reflexion zu unterziehen und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen, wurden mit Erfolg gekrönt.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/operations/detail.html?unique_id=193368</link>
      <pubDate>Thu, 31 Mar 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>The way to excellence -</title>
      <author>Dr.Sven Rohte, Frank Weyrich, Jochen Dinger</author>
      <category>Process &amp; Organizational Excellence</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2005/DMR/02-2005/Artikel 9/DMR_2005_02_Way_to_excellence_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Organisationen der Telekommunikationsbranche müssen markt- und kundenorientierter gestaltet werden. Auf der Basis des „NetCo – ServCo – SalesCo“-Paradigmas lassen sich verschiedene Organisationsprinzipien ableiten, die zu wettbewerbs- und kundenorientierten Strukturen führen. Dabei steht der ServCo-Aspekt im Mittelpunkt des hier vorgestellten Organisationskonzeptes. Neben einem konkreten Organisationsvorschlag werden kritische Stellgrößen aufgezeigt, die es im Rahmen einer entsprechenden Reorganisation zu beachten gilt. Ein Programm aus 7 Punkten zeigt checklistenartig die wichtigsten Schritte auf dem „Way to excellence“ auf.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/operations/detail.html?unique_id=193054</link>
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vernetzt statt linear</title>
      <author>Dr. Christoph Tempich, Dr.Volker Rieger, Philipp Bodenbenner</author>
      <category>Technology Innovation Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/dmr_2008_5_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Datenzentrische Geschäftsmodelle sind durch komplexe Interak­tionen in Wertschöpfungsnetzen charakterisiert. Die Gestaltung dieser wissensbasierten Ökosysteme hat strategische Bedeutung. Entscheidend ist die flexible und ­dynamische Integration des Daten- und Wissenspools anderer Mitglieder der Öko­systems in die eigene Informa­tionsbasis. Web 3.0 schafft neue Möglichkeiten, diese daten­zentrischen Wertschöpfungsnetze zu gestalten.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=193385</link>
      <pubDate>Mon, 31 Mar 2008 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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