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    <title>DMR</title>
    <description>Das Magazin für Telekommunikation und IT</description>
    <link>http://www.detecon-dmr.com/de/rss.html</link>
    <language>de</language>
    <copyright>Copyright 2009, Detecon International</copyright>
    <pubDate>Wed, 07 Jan 2009 04:24:06 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 07 Jan 2009 04:24:06 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Telco 2.0</title>
      <author>Dr. Karl-Michael Henneking</author>
      <category>Corporate Strategy</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/02-2007/Artikel 1/DMR_2007_02_Telco2.0_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Web 2.0 ist in aller Munde. Die Nutzung des World Wide Web verändert sich erheblich. User Generated Content, Social Networking und Virtual Reality sind nur einige Beispiele dafür. Einen ähnlich fundamentalen Wandlungsprozess erlebt die Telekommunikationsindustrie. Telco 2.0 erfordert eine grundlegende Adaptierung von Strategie und Geschäftsmodell - die Strategie des gedehnten Ts.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html?unique_id=193291</link>
      <pubDate>Fri, 29 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>IPTV versus Web-TV</title>
      <author>Falk Wöhler-Moorhoff</author>
      <category>Business Development &amp; Innovation</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/02-2007/Artikel 2/DMR_2007_02_IPTV_versus_WebTV_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
TV quo vadis? Niemand kann diese Frage momentan mit Sicherheit beantworten. Denn die Umwälzungen, die von der Digitalisierung und speziell vom Internet ausgehen, sind zu tiefgreifend und lassen zu viele Zukunftsszenarien offen, als dass eine seriöse Prognose lauter wäre. Dennoch sind bestimmte Entwicklungsrichtungen erkennbar, die sich an mehr oder weniger objektivierbaren Kennzeichen untermauern lassen. Der vorliegende Artikel leistet in diesem Sinne einen Diskussionsbeitrag und untersucht, wie die vermeintlich konkurrierenden Plattformen IPTV und Web-TV die künftige TV-Landschaft prägen.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html?unique_id=192637</link>
      <pubDate>Fri, 29 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>LivIng CiTies: Mehr Lebensqualität in Städten durch ICT</title>
      <author>Jens Loosen, Lars Theobaldt</author>
      <category>Business Development &amp; Innovation</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/02-2007/Artikel 3/DMR_2007_02_Living_Cities_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Living Cities (LC)-Konzepte werden zurzeit weltweit in verschiedenen Ausprägungen und Dimensionen angedacht und teilweise auch schon umgesetzt. Zwar weisen nur einige davon, auch ‚Wireless-’, ,e-‚ oder ‚Smart Cities’ genannt, einen hohen Realisierungsgrad auf, doch die massive Beschleunigung dieses Trends macht neugierig, was sie im Zuge verschiedener Konvergenztreiber so interessant macht. Stellen die heutigen Living City-Konzepte die zukünftigen Geschäftsmodelle der Telco 2.0 im Reagenzglas dar?</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html?unique_id=192636</link>
      <pubDate>Fri, 29 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Interview Al Dunn, Peter Vervest</title>
      <category>Business Development &amp; Innovation</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/02-2007/Artikel 4/DMR_2007_02_Interview_Telco2.0_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html?unique_id=193374</link>
      <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>eSales@telco2.0</title>
      <author>Armin Fischer, Joerg Borowski</author>
      <category>Marketing &amp; Sales Strategies</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/02-2007/Artikel 5/DMR_2007_02_esales_telco2.0_Teaser100_de.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Neue Kommunikations- und Informationstechnologien verändern die Verhaltensmuster der Konsumenten signifikant. Die ­Sozialisierung des Internets – zusammengefasst im Begriff Web 2.0 - und die Konvergenz bisher getrennter Endgeräte und Kommunikationsdienste führen dazu, dass Anbieter neue Wege zu ihren Kunden suchen müssen. Für die Telco 2.0 bietet sich die Chance, basierend auf ICT-Kernkompetenzen ein eSales-Portfolio aufzubauen, das Geschäftskunden in die Lage versetzt, ihre Kunden künftig auch in einer Web 2.0-Welt zu erreichen. Telekommunikationsanbietern in gesättigten Märkten bietet ein solches B2B2C-Geschäftsmodell neue Wachstumsmöglichkeiten. Am Beispiel des mobilen Endgerätes lässt sich zeigen, wie Kunden über ihren gesamten Lebenszyklus von der Information über die Transaktion bis hin zur Nutzung von Diensten und ­Produkten angesprochen werden können.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html?unique_id=193365</link>
      <pubDate>Fri, 29 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die zweite Generation der MVNOs</title>
      <author>Daniel dos Reis</author>
      <category>Corporate Strategy</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/02-2007/Artikel 6/DMR_2007_02_the_second_gen_of_MVNOs_teaser100_de.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Weltweit gibt es heute über 250 Mobile Virtual Network Operator (MVNO), die sich damit als zweite Anbieter­gruppe von Mobilfunkdiensten fest im Markt etabliert haben. Verfolgte die erste Generation der MVNOs noch die Strategie der ­Kostenführerschaft, setzen MVNOs der zweiten Generation wie Helio, Ampd oder Disney Mobile auf Differenzierung, um gezielt High-ARPU Marktsegmente zu adressieren. Noch einen Schritt weiter gehen der geplante MVNO Blyk, der über teils werbe­finanzierte Dienste das bestehende Geschäftsmodell grundsätzlich in Frage stellt, oder Senopia, eine Art Mobile Virtual Network Enabler (MVNE) für Endkunden. Welche Auswirkungen haben diese Entwicklungen langfristig auf die Marktstruktur und den Wettbewerb im ­Mobilfunk? Mobile Network Operator (MNO) brauchen konkrete Handlungsempfehlungen, um die eigene Wett­bewerbsposition abzusichern.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html?unique_id=193379</link>
      <pubDate>Fri, 28 Sep 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Tiered Services</title>
      <author>Erwin Weber, Stefan E. Muth</author>
      <category>Business Development &amp; Innovation</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/02-2007/Artikel 7/DMR_2007_02_tiered_services_teaser100_de.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Im Internetgeschäftsmodell von heute leben Netzbetreiber und Diensteanbieter in einer Symbiose. Während Diensteanbieter die Infrastruktur der Netzbetreiber als Basis für ihre Dienste benötigen, können Netzbetreiber ihre Internetzugänge nur aufgrund der Existenz attraktiver Internetdienste erfolgreich vermarkten. Doch das bisher für alle Parteien gut funktionierende Internetmodell gerät mehr und mehr in eine Schieflage. Wir zeigen, wie das Gleichgewicht im Internet wiederhergestellt werden kann.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html?unique_id=192632</link>
      <pubDate>Fri, 29 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wholesale-Geschäftsmodelle in einer NGN-Welt</title>
      <author>Markus.Steingroever, Michael.Frank</author>
      <category>Wholesale &amp; Regulatory Strategies</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/02-2007/Artikel 8/DMR_2007_02_wholesale_business_models_teaser100_de.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Interconnection – die Zusammenschaltung verschiedener Netze – ist ein Schlüsselthema im Wholesale-Geschäft. Mit der Implementierung von NGN wird Quality of Service (QoS) und die Einhaltung von QoS über Netzgrenzen hinweg ein entscheider Erfolgsfaktor sein. Dabei können verschiedene Geschäftsmodelle von Netzbetreibern genutzt werden, die sich anhand ihrer Qualitätsmerkmale ­unterscheiden lassen. Die Wahl des Interconnection Regimes spielt hier eine ausschlaggebende Rolle. Dies gilt sowohl für Netz­betreiber bezüglich vorhandener Investitionsanreizen, als auch für nationale Regulierungsbehörden und ihrer Aufgabe, einen fairen Wettbewerb sicherzustellen.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html?unique_id=192631</link>
      <pubDate>Fri, 29 Jun 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>MOVE IT</title>
      <author>Dr. Karl-Michael Henneking</author>
      <category>Corporate Strategy</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2006/DMR/02-2006/Artikel 1/dmr_02_2006_1_teaser100_.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Wieso gelingt es manchen Managern ihre Strategien erfolgreich umzusetzen, während andere mit der gleichen Strategie unter ähnlichen Rahmenbedingungen scheitern? Welche Faktoren müssen zusammenspielen, damit aus Ideen tragfähige Strategien werden, die dann auch in messbare Erfolge umgesetzt werden können?</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html?unique_id=193293</link>
      <pubDate>Fri, 30 Jun 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr erfolgreiche Ideen mit weniger Geld –</title>
      <author>Bernd Ettelbrück, Waltraud Schulte-Herzberger</author>
      <category>Business Development &amp; Innovation</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2006/DMR/02-2006/Artikel 2/dmr_02_2006_2_teaser100_.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Geschäftsmodelle im Telekommunikationsmarkt werden attackiert, um nicht zu sagen gesprengt. Neue Player erobern den Markt, wie die Firma Sipgate, die mit ihren VoIP-Lösungen der Telekom den Kampf ansagt. Die Incumbents strukturieren sich um, gliedern den Salesbereich z.T. aus und konzentrieren sich auf ihr Kerngeschäft. Neue Arten von Innovationen entstehen wie Plattforminnovationen oder reine Serviceinnovationen im IP-Umfeld. Auf diese Innovationen sind Carrier nicht eingestellt. Gleichzeitig verfallen die Margen, Innovationsbudgets werden gekürzt, um Verdienstausfälle zu kompensieren.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html?unique_id=192539</link>
      <pubDate>Fri, 30 Jun 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Interview Dr. Kai Höhmann</title>
      <category>Corporate Strategy</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2006/DMR/02-2006/Artikel 3/dmr_02_2006_3_teaser100_.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Fünf Fragen an Dr. Kai Höhmann.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html?unique_id=192538</link>
      <pubDate>Fri, 30 Jun 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Innovation Intelligence –</title>
      <author>Arkadiusz Skiba</author>
      <category>Business Development &amp; Innovation</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2006/DMR/02-2006/Artikel 4/dmr_02_2006_3_teaser100_.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nur Unternehmen, die langfristig in der Lage sind, Produktinnovationen gezielt und schnell am Markt zu etablieren, können sich vom Wettbewerb differenzieren und so langfristig ihre Wettbewerbsposition halten oder gar ausbauen. Fakt ist aber, dass nur ein Bruchteil aller Ideen erfolgreiche Marktprodukte werden. Wovon hängt die Erfolgsquote ab und wie können ICT-Unternehmen die Erfolgsquote nachhaltig erhöhen?</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html?unique_id=192537</link>
      <pubDate>Fri, 30 Jun 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Strategie und die mühsame Umsetzung ins Tagesgeschäft!</title>
      <author>Dr. Bert Kiel</author>
      <category>Wholesale &amp; Regulatory Strategies</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2006/DMR/02-2006/Artikel 5/dmr_02_2006_5_teaser100_.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Strategisches Management als ganzheitlicher Ansatz der Unternehmensführung integriert Strategie und operatives Management. Es erlaubt eine strategisch ausgerichtete Koordination der Organisationseinheiten und damit eine Steuerung des Unternehmens nach den wichtigen identifizierten Wertetreibern. Theoretische Zustimmung unterscheidet sich aber deutlich von praktischem Erfolg.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html?unique_id=192536</link>
      <pubDate>Fri, 30 Jun 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ready for the next telco M&amp;A wave? –</title>
      <author>Carsten Alexander Schröder, Jochen Heinzelmann</author>
      <category>Corporate Finance</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2006/DMR/02-2006/Artikel 6/dmr_02_2006_6_teaser100_.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Corporate Finance exekutiert überall dort die Unternehmensstrategie, wo strategische Ziele nicht aus eigener Kraft und/oder im gesetzten Zeitrahmen umgesetzt werden können. In den letzten zwölf Monaten ist eine wieder zunehmende Anzahl von Unternehmenstransaktionen im Telekommunikationsbereich erkennbar: &gt; Vodafone kauft das türkische Mobilfunkunternehmen Telsim – Transaktionsvolumen: 4,55 Mrd. $ &gt; Oger Telecom kauft 55% der Anteile an der Türkischen Telekom TTAS – Transaktionsvolumen: 6,55 Mrd. $ &gt; ONO kauft Auna – Transaktionsvolumen: 2,251 Mrd. e &gt; Telefonica kauft O2 – Transaktionsvolumen: 17,7 Mrd. GBP</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html?unique_id=192535</link>
      <pubDate>Fri, 30 Jun 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Interview Slovak Telecom</title>
      <category>Corporate Strategy</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2006/DMR/02-2006/Artikel 7/dmr_02_2006_7_teaser100_.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Interview-Partner: Herbert Müller, Chief Operations Officer und Mitglied des Executive Management Board der Slovak Telekom. Vor seinem ­Engagement bei Slovak Telekom bekleidete er verschiedene Management-­Positionen ­innerhalb des Deutsche Telekom-­Konzerns im In- und Ausland.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html?unique_id=192644</link>
      <pubDate>Fri, 30 Jun 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>„Make it real“:</title>
      <author>Dr. Markus Lenz, Ulrike Eberhard</author>
      <category>Marketing &amp; Sales Strategies</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2006/DMR/02-2006/Artikel 8/dmr_02_2006_8_teaser100_.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Mit der Sättigung der internationalen Mobilfunkmärkte und dem Auftreten neuer Wettbewerber erhöht sich die Bedeutung der kommunikativen Vermarktung von Mobilfunkmarken. Zwar werden die großen Carrier nach wie vor Produktinnovationen verfolgen, jedoch sind wettbewerbsrelevante Differenzierungen meist nur noch durch gezielte Kommunikationsplanung und Kampagnenmanagement erreichbar. In diesem Zusammenhang verdeutlicht das weltbekannte Zitat Henry Ford‘s „Ich weiß, dass die Hälfte meiner Werbeausgaben sinnlos zum Fenster herausgeworfenes Geld ist, ich weiß nur nicht welche Hälfte“, dass die gezielte Steuerung der Werbeausgaben zur Erhöhung ihrer Effizienz einer der stärksten Hebel im Performance Management ist. Zahlreiche Studien belegen, dass dies nicht nur für die durch Henry Ford vertretene Automobilindustrie, sondern auch für andere Branchen gilt.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html?unique_id=192643</link>
      <pubDate>Fri, 30 Jun 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>ICT-Sektorstrategien der EU:</title>
      <author>Dr. Arnulf Heuermann, Dr. Olaf Nielinger</author>
      <category>Wholesale &amp; Regulatory Strategies</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2006/DMR/02-2006/Artikel 9/dmr_02_2006_9_teaser100_.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Im März 2000 vereinbarte der Europäische Rat in Lissabon auf seinem Sondergipfel das strategische Ziel für das kommende Jahrzehnt: „die Union zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt zu machen – einem Wirtschaftsraum, der fähig ist, ein dauerhaftes Wirtschaftswachstum mit mehr und besseren Arbeitsplätzen und einem größeren sozialen Zusammenhalt zu erzielen.“ Diesem Ziel sollten drei Globalstrategien dienen, (i) der Übergang zur wissensbasierten Wirtschaft und Gesellschaft, (ii) die Vollendung des Binnenmarktes sowie (iii) die Implementierung eines wettbewerbs- und investitionsfreundlichen makroökonomischen Rahmens. Die Ziele sollten mit einer Reihe von Aktionsplänen umgesetzt werden.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html?unique_id=192532</link>
      <pubDate>Fri, 30 Jun 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zukunft sichern durch Innovation und Effizienz</title>
      <author>Dr. Karl-Michael Henneking</author>
      <category>Corporate Strategy</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2005/DMR/02-2005/Artikel 1/DMR_2005_02_Zukunft_sichern_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Laut dem Bitkom-Barometer hat die Branche für Informations- und Telekommunikationstechnologien (ICT) ihre Talsohle in Deutschland durchschritten. Mit einem Umsatz-Wachstum von 2,4% in 2004 und erwarteten Wachstumsraten von deutlich über 3% für 2005/2006 bewegt sie sich wieder auf belastbaren Wachstumspfaden. Ähnliche Entwicklungen zeigen sich auch bei einer globalen Betrachtung der ICT-Märkte. Zeit zum aufatmen? … ja. Zeit sich zurückzulehnen? … wohl kaum.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html?unique_id=193373</link>
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Win the FMC race -</title>
      <author>Clemens Aumann, Joerg Schwarz</author>
      <category>Marketing &amp; Sales Strategies</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2005/DMR/02-2005/Artikel 2/DMR_2005_02_FMC_race_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Carrier haben weltweit bereits erste Konvergenz-Services am Markt etabliert und damit gezeigt, dass Konvergenz einen zentralen Stellenwert in ihrer zukünftigen Produktstrategie einnimmt. Oft liegt jedoch keine mittel- bis langfristige Planung in Form einer Roadmap vor. Jeder Carrier muss hier eine klare Vorstellung entwickeln, auf welchen Konvergenzebenen und mit welchen Services er im Markt agieren möchte. Technologische Innovation und die sich verändernde Nachfragesituation bieten dabei Chancen im Markt für neue Produkte.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html?unique_id=193020</link>
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Business Opportunities für Supplier -</title>
      <author>Matthias Schwill, Stephan Dieter</author>
      <category>Corporate Strategy</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2005/DMR/02-2005/Artikel 3/DMR_2005_02_Business_Opportunities_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Carrier und global operierende Unternehmen investieren in NGN-basierte Netze - aktuell und in Zukunft. Die wichtigste Frage für den Investor ist die der Refinanzierung. Darauf gibt es zwei Antworten: 1. Kosten senken durch rentablen Aus-, Um- oder Rückbau des Netzes (technologischer Aspekt) bzw. durch optimierte Prozesse und kostengünstigen Betrieb (betriebswirtschaftlicher Aspekt). 2. Umsatz erhöhen durch intensivere Nutzung vorhandener Dienste bzw. durch neue Produkte und Services. Gegenstand dieses Artikels ist die Antwort Nummer zwei: Erfolgreiche Anwendungen NGN-basierter Dienste erfordern die Analyse der Bedarfsgruppen und ihrer Zielsetzung sowie die Definition der individuellen Dienste und der Realisierungsform. Dies gilt nicht nur für Betreiber, sondern, wie der Artikel verdeutlicht, auch für die Supplier.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/strategy/detail.html?unique_id=193024</link>
      <pubDate>Thu, 30 Jun 2005 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
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