<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<?xml-stylesheet href="/site-templates/detecon-dmr.21torr.com/styles/rss.css" type="text/css"?>
<rss version="2.0">
  <channel>
    <title>DMR</title>
    <description>Das Magazin für Telekommunikation und IT</description>
    <link>http://www.detecon-dmr.com/de/rss.html</link>
    <language>de</language>
    <copyright>Copyright 2009, Detecon International</copyright>
    <pubDate>Wed, 07 Jan 2009 04:50:57 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Wed, 07 Jan 2009 04:50:57 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>IT-Dienstleister 2006</title>
      <author>Dr. Thomas Götz</author>
      <category>ICT Strategy &amp; Organization</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2006/DMR/01-2006/Artikel 1/dmr_01_2006_1_teaser100_.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Nicht erst seit den vielbeachteten Unternehmensakquisitionen der jüngsten Zeit sind IT-Dienstleister dabei, ihre Rolle und Position kritisch zu überdenken. Weiter sinkende IT-Budgets und ein aggressiver Markt verstärken sich wechselseitig zu einem enormen Konsolidierungsdruck. Lerneﬀekte und Eﬀektivitätsgewinne bei den Kunden sowie der deutlich verstärkte Trend zum Outsourcing von IT- und Prozess-Commodities deﬁnieren wesentliche Spielregeln neu. Diejenigen, die als eigenständig operierende Anbieter weiter erfolgreich sein wollen, müssen ein vertieftes Verständnis der Kundenbedürfnisse mit einer signiﬁkanten Professionalisierung der Kundenschnittstellen verbinden können – und in der Lage sein, segmentspeziﬁsche Angebote zu entwickeln, welche die strukturelle Proﬁtabilität des eigenen Geschäftsmodells durch Beherrschung von Komplexität auf modularisierten und dynamisierten Produktionsplattformen systematisch optimieren helfen.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=192651</link>
      <pubDate>Wed, 25 Jan 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Going virtually mobile</title>
      <author>Sebastian Krems</author>
      <category>Network Architecture Strategy</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2005/DMR/04-2005/Artikel 1/DMR_2005_04_Going_virtually_mobile_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Auch wenn wir im Telekommunikationsmarkt immer wieder Überraschungen erleben, so sind sich die meisten Experten über zwei wesentliche Trends in diesem Markt einig: der Trend zu immer größeren Bandbreiten und die Erwartung unserer Kunden, auf ihre Dienste auch mobil zugreifen zu können. Unsere Gesellschaft verlangt eine ständig größer werdende Mobilität. Gleichzeitig erkennen immer mehr Unternehmen, dass sie durch ortsunabhängige und schnelle Kommunikation mit Mitarbeitern und Kunden wesentliche Effzienzsteigerungen und Wettbewerbsvorteile erzielen können. Während sich mobile Kommunikation in den letzten Jahren stark auf Sprachdienste konzentrierte, rückt zunehmend die Übertragung von Informationen in Text-, Bild- bzw. Multimediaform in den Mittelpunkt. Dies erfordert neben größeren Bandbreiten neue Technologien zur Übermittlung dieser Informationen, veränderte Endgeräte und eine größere spektrale Effzienz der Luftschnittstelle.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=193328</link>
      <pubDate>Sat, 31 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>&quot;1M – 10M – 100M – 1G&quot;</title>
      <author>Andreas Melcher, Dr. Mathias Schweigel</author>
      <category>Network Operation Efficiency Security</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/04-2007/Artikel 8/DMR_2007_04_1M_10M_100M_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die gegenwärtige Kommunikationslandschaft ist geprägt von einer Vielzahl unterschiedlichster Dienste. Dies beginnt mit dem klassischen Sprachdienst und führt über diverse Datendienste zu Triple Play-Angeboten. Die damit verbundenen erhöhten Bandbreitenanforderungen bis zum Endteilnehmer führen zu neuen technischen Rahmenbedingungen für das Zugangsnetz. Festnetzbetreiber müssen verstärkt aktive Technik in diesem Teil des Netzes einsetzen. Für Mobilfunknetzbetreiber steht die Verdichtung ihrer Basisstationen und die Erweiterung der Anbindung bestehender Stationen im Vordergrund. Dabei müssen unter Berücksichtigung der spezifischen Eigenschaften des existierenden Netzes Lösungen gefunden werden, welche alle technischen Rahmenbedingungen erfüllen und zudem kostengünstig zu realisieren sind. Skalierbarkeit und Flexibilität bezüglich der Anpassung an neue Dienste sind weitere wichtige Randbedingungen.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=193503</link>
      <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>CuDA ade?</title>
      <author>Dr. Kai Grunert, Stephan Schäfer</author>
      <category>Network Perfomance Implementation Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/04-2007/Artikel 4/DMR_2007_04_Geschäftsmodell_CuDA_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Kupferdoppelader (CuDA) hat eine erstaunliche Erfolgsgeschichte aufzuweisen. Ursprünglich zur Übermittlung von analogen Fernsprechsignalen verbaut, werden über die Adern heute Bandbreiten übertragen, die Triple play-Dienste zulassen. Dennoch scheint ihre Zukunft sehr ungewiss. Zur Übertragung niedriger Bandbreiten, wie sie zum Beispiel in Entwicklungsländern benötigt werden, eignen sich heute drahtlose Verfahren wie zum Beispiel CDMA und WiMAX mindestens ebenso gut wie die CuDA. Zur Übertragung sehr hoher Bandbreiten ist sie dagegen physikalisch nicht in der Lage. Schlägt die Netzaufrüstung mit VDSL2 DSLAMs das letzte Kapitel der langen Geschichte der CuDA auf?</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=193323</link>
      <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Endgeräte für alle Fälle</title>
      <author>George Salisbury</author>
      <category>Network Architecture Strategy</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/04-2007/Artikel 7/DMR_2007_04_Endgeräte_für_alle_Fälle_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
In den Anfängen der Telefonie wurde das Endgerät – das Telefon – noch durch den staatlichen Betreiber bereitgestellt. Der Endkunde durfte keine Fremdgeräte an das Netz anschließen. Diese Situation änderte sich erst im Jahre 1968, als ein amerikanisches Gericht darüber entschied, geeigneten und geprüften Geräten von Drittherstellern die Anschlussmöglichkeit an das Betreibernetz zu gestatten. Die heutigen breitbandbasierten Telekommunikationsdienste sind komplex und erfordern Unterstützung durch Technik, die sich an Ort und Stelle des Kunden befindet. War früher alles besser? Ein Vergleich der Funktionalität der Dienste durch netzeigene Geräte oder über Dritte gibt Aufschluss.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=192832</link>
      <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Geschäftsmodelle für Zugangsnetze</title>
      <author>Dirk Münning, Frank Wisselink</author>
      <category>ICT Strategy &amp; Organization</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/04-2007/Artikel 2/DMR_2007_04_Geschäftsmodell_Zugangsnetze_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Zugangsnetze sind für den Betreiber kostenintensiv und erfordern einen langfristigen Planungshorizont. Die Nutzung von Skaleneffekten ist daher für etablierte Netzbetreiber besonders wichtig. Gleichzeitig gibt es einen zunehmenden regulatorischen Druck hin zu Netzneutralität. Besondere Strategien sind gefragt, um in diesem Umfeld hoher Investitionen zu bestehen, das zudem durch intensive technologische Entwicklungen getrieben wird. Üblicherweise werden Zugangsnetze als integrale Produktivplattform eines Carriers betrieben, wobei neben den eigenen Diensten, die auf diesen Zugangsnetzen aufbauen, zusätzlich Zugangnetze als Wholesale-Produkt an Dritte angeboten werden. Es existieren allerdings auch Anbieter, die ausschließlich Zugangsfunktionen als Dienstleistung anbieten. Ist das eine Geschäftsmodell in Zukunft erfolgreicher als das andere?</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=192823</link>
      <pubDate>Mon, 10 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Interview mit Mohammed Khalfan Al Qamzi CEO, Etisalat (UAE)</title>
      <category>Network Architecture Strategy</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/04-2007/Artikel 5/etisalat_qamzi_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Etisalat ist der größte Netzbetreiber in den Vereinigten Arabischen Emiraten (UAE) sowie einer der wichtigsten im Mittleren Osten und in Nordafrika. Etisalat wurde vor 10 Jahren gegründet und offeriert seinen Kunden heute Festnetz-, Mobilfunk- sowie Datendienste. Zusätzliche Dienste wie Kabelfernsehen, Internetzugang und Clearinghouse-Dienste werden über Tochterunternehmen realisiert und bereitgestellt.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=192585</link>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Interview mit Prof. Dr.-Ing. Ulrich Trick: Zugang mit Zukunft</title>
      <category>Network Architecture Strategy</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/04-2007/Artikel 3/access_future_trick_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Vor dem Hintergrund der aktuellen gravierenden Veränderungen in der Telekommunikationsindustrie unterstützt die Forschungsgruppe für Telekommunikationsnetze der Fachhochschule Frankfurt mit ihren Forschungen unter anderem die Migration zu All IP-Netzen und den dazugehörigen Diensteplattformen. Die Gruppe trägt mit Forschungsergebnissen zur ständigen Verbesserung der Technologien, Produkte und Standards bei. Gemeinsam mit Detecon wurden erfolgreich zwei Forschungsprojekte, die die Themen Notruf in NGN und Service Delivery in NGN untersuchten, abgeschlossen. Während sich die öffentliche Diskussion hauptsächlich auf die Kernnetze sowie auf die Service Delivery konzentriert, liegen die größten Investitionen noch immer in den Zugangsnetzen, deren Auf- und Ausbau ungemindert anhält. Zum Zusammenhang zwischen All IP-Transformation und der Veränderung der Zugangsnetze befragten wir deshalb den Leiter dieser Forschungsgruppe, Herrn Prof. Dr. Ulrich Trick.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=193380</link>
      <pubDate>Wed, 12 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Mobile Breitbandnetze – was kommt da noch?</title>
      <author>Dr. Hans-Peter Petry, Dr. Wolfgang Knospe</author>
      <category>Network Architecture Strategy</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/04-2007/Artikel 6/DMR_2007_04_Mobile_Breitbandnetze_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Drahtlose Technologien bestimmen heute unseren Alltag und haben unsere Lebensgewohnheiten verändert. Die uneingeschränkte Möglichkeit zur Kommunikation an jedem Punkt und zu jeder Zeit ist aus vielen Gründen attraktiv. Waren die zur Verfügung stehenden Dienste in der Vergangenheit im Wesentlichen auf Sprachkommunikation und schmalbandigen Datenverkehr beschränkt, erlauben neue aktuelle Techniken einen ersten Schritt in Richtung wirklicher Breitbandkommunikation. Mit diesen Perspektiven stellen sich viele neue Fragen im Hinblick auf die noch zu erwartenden Leistungsmerkmale und die Konsequenzen für die Festnetze. Dieser Beitrag versucht, diese Fragen zu beantworten und in einen wirtschaftlichen Zusammenhang zu stellen.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=193407</link>
      <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konvergente ICT-Services</title>
      <author>Dr. Thomas Götz</author>
      <category>ICT Strategy &amp; Organization</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/01-2007/Artikel 1/DMR_2007_01_convergent_ict_teaser100_en.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Wohl selten ist das Geschäft mit IT und IT-Services so durcheinandergewirbelt worden wie in den letzten beiden Jahren. Steigender Anpassungs- und Änderungsdruck aus Kundenbedürfnissen und Marktumfeld, hohe Komplexität der Technologien und Lösungen sowie zunehmende Unsicherheit der Markt- und Preis­entwicklung bestimmen das Bild. Einer der wesentlichen Treiber dieser Entwicklung ist leicht auszumachen: die Konvergenz. Doch was verbirgt sich dahinter und was bedeutet das für das IT-Management?</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=193411</link>
      <pubDate>Tue, 03 Apr 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Dynamisierung der IT</title>
      <author>Dieter Wendel, Marc Nisch</author>
      <category>ICT Strategy &amp; Organization</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/01-2007/Artikel 2/DMR_2007_01_dynamisierung_der_it_teaser100_en.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Globalisierung der Reichweite und der Wertschöpfung der IT ist eine unausweichliche Herausforderung, ihre bestmögliche Nutzung zur Dynamisierung der IT ein Muß. Sollen CIOs diese Dynamik aber nicht nur professionell beherrschen, sondern auch aktiv gestalten, stoßen die heute üblichen Formen des Business/IT-Alignments ganz klar an ihre Grenzen. Wir sind davon überzeugt, dass CIOs sich aktiv an der Gestaltung der Wertschöpfung beteiligen müssen. Es ist daher nur konsequent, den systematischen Aufbau von Wettbewerbsvorteilen in den Mittelpunkt des Business/IT-Alignments zu stellen. Drei dafür geeignete, in der Praxis erprobte und heute schon implementierbare Ansätze stellen wir vor.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=192599</link>
      <pubDate>Tue, 03 Apr 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Produktionsstrategien für Managed ICT-Services</title>
      <author>Christian.Moews, Dr.Volker Rieger</author>
      <category>Transformation &amp; Program Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/01-2007/Artikel 3/DMR_2007_01_production_strategeis_for_managed_ict_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
ICT-Serviceprovider sind gezwungen, ein immer breiter werdendes Portfolio an individuell zugeschnittenen Diensten zu immer geringeren Kosten bzw. mit immer weniger Ressourcen anzubieten. Um diesen Spagat zwischen marktseitiger Flexibilität und interner Effizienz bewerkstelligen zu können, bieten sich modulare Portfolio- und Produktionsstrategien an, die eine effiziente Variantenfertigung ermöglichen. Wir stellen ein Geschäftsarchitektur vor , die die vollständige Modularisierung des Produktportfolios, der ICT-Produktion und der Prozesse auf Basis eines SOA-Ansatzes ermöglicht.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=193400</link>
      <pubDate>Tue, 03 Apr 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Business Support-Systeme</title>
      <author>Johannes Ewers, Randolph Nikutta, Thorsten Wolter</author>
      <category>ICT Strategy &amp; Organization</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/01-2007/Artikel 4/DMR_2007_01_production_business_support_systeme_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Bündelung der Leistungen mehrerer Partnerfirmen bietet Telekommunikationsunternehmen in Zukunft die Chance, neue Geschäftsmodelle zu erproben. Zu den „klassischen“ Kooperationsmodellen wie Roaming und Interconnection gesellen sich neue Modelle wie Content Aggregation, Triple Play oder SIP/IMS-basierte Fixed/Mobile Convergence-Dienste. Das Partner- und ­Leistungsmanagement über die gesamte Wertschöpfungskette erstreckt sich dabei künftig auf deutlich mehr Marktteilnehmer mit diversifizierten Rollen. Partner können Rollen wie Sales, Service oder Factory einzeln oder auch in Kooperation mit anderen übernehmen. Damit sich die Produktionskomplexität der neuen IP-basierten Basis- und Mehrwertdienste nicht störend auf den Endkunden auswirkt, helfen flexible Business Support-Systeme und Schnittstellen beim Zusammenspiel aller Partner und Leistungen nach dem Auftragseingang.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=192696</link>
      <pubDate>Tue, 03 Apr 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Remote Device Management</title>
      <author>Dr. Uwe Alkemper, Frank Reichling</author>
      <category>Network Operation Efficiency Security</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/01-2007/Artikel 5/DMR_2007_01_production_remote_device_mgmt_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Das Konzept einer einheitlichen Betriebsplattform mit standardisierten Prozessen und offenen Schnittstellen für Installation und Betrieb sämtlicher Endgeräte bei Anwendern ist derzeit eher eine Vision als Wirklichkeit für Service Provider. Aus Nutzersicht bedeutet Konvergenz jedoch genau dies: vom einheitlichen Vertrag über das gleiche Self-Service Portal bis hin zum gleichen Ansprechpartner bei Problemen. Wo wir heute stehen wird klar, wenn man einen Blick auf den aktuellen Grad der Standardisierung und die Aktivitäten der Hersteller zum Thema Device Management wirft. Die Spannweite reicht von hochgradig proprietären Einzellösungen hin zu offenen Plattformlösungen. Wir beleuchten die aktuellen Herausforderungen auf dem Weg zum Device Management der nächsten Generation aus Business- und Technologie-Sicht und unterziehen die derzeit absehbaren Lösungsansätze einer kritischen Prüfung.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=193392</link>
      <pubDate>Tue, 03 Apr 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sourcing und Service Management konvergenter ICT-Services</title>
      <author>Carsten Glohr, Dr. Norbert Hövelmanns</author>
      <category>Enterprise Service Management, Security &amp; Sourcing</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/01-2007/Artikel 6/DMR_2007_01_production_sourcing_service_mgmt_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Das Sourcing und Betreiben konvergenter ICT-Services stellt besondere Anforderungen an die Providersteuerung sowie das Vertrags- und Service Management. Innovative Kooperationsmodelle, Methoden und Instrumente zur Bewältigung der hohen ­Dynamik sind genauso kritisch für den Erfolg wie die Adaption bewährter Best Practices. Wie Sourcing und Service Management konvergenter ICT-Services erfolgreich konzipiert und implementiert werden können, wird anhand eines konkreten Beispiels beschrieben. Hierbei wird deutlich, dass die Bewältigung der neuen Herausforderungen allein mittels der bisherigen, durchaus bewährten Prozessabläufe nur bedingt möglich ist. Erst die Kombination mit innovativen Kooperationsmodellen lösen die Aufgabenstellungen optimal.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=192603</link>
      <pubDate>Tue, 03 Apr 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>IT – Erfolgsfaktor für Medienunternehmen</title>
      <author>Dieter Wendel, Marc Nisch, Martin Gomolka, Thomas Grota</author>
      <category>ICT Strategy &amp; Organization</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/01-2007/Artikel 7/DMR_2007_01_It_erfolgsfaktor_für_medienunternehmen_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Digitalisierung und Konvergenz sind seit langem Entwicklungen, die die Wettbewerbsbedingungen in der Medienbranche grundsätzlich umgestalten. Start-ups, Markteintritte aus anderen Branchen, neue Geschäftsmodelle, veränderliche Wertschöpfungsnetzwerke und immer wieder technologische Innovationen prägen die Überlegungen zur Strategiefindung. Medienunternehmen müssen handeln, und Organisation und IT sind gerade in dieser Branche zentrale Ansatzpunkte für Optimierung und Innovation. Im Folgenden zeigen wir auf, warum und wie Medienunternehmen durch eine Horizontalisierung ihrer Wertschöpfungsstruktur und die Realisierung von konsequenten Plattformstrategien die dringend benötigte Handlungsflexibilität (zurück) gewinnen können, um sich eine profitable Position in diesem dynamischen Markt zu verschaffen.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=193398</link>
      <pubDate>Tue, 03 Apr 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Ende des IT-Departments?</title>
      <author>Stefan Hoesch, Thomas Heinevetter</author>
      <category>ICT Strategy &amp; Organization</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2007/DMR/01-2007/Artikel 8/DMR_2007_01_das_ende_des_it_dep_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Was bleibt von meiner IT noch übrig? Ist das klassische IT-Department ein Modell ohne Zukunft? Diese Frage bewegt zur Zeit die Gemüter in den IT-Organisationen. Die IT soll sich als Business Enabler weiterentwickeln und wird damit Teil der Businessstrategie. Sie wird zum austauschbaren Lieferanten und Aufgabe der Einkaufsabteilung degradiert, insbesondere in einem konvergierenden Markt mit steigender Zahl unterschiedlichster IT-, TK-, und Content &amp; Media Service Provider. Oder - mit etwas Glück - kann sie als Prozessoptimierer ihren Beitrag in der Produktion leisten.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=192698</link>
      <pubDate>Tue, 03 Apr 2007 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>IT-Dienstleister wertorientiert gestalten und steuern</title>
      <author>Dieter Wendel, Marc Nisch</author>
      <category>ICT Strategy &amp; Organization</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2006/DMR/01-2006/Artikel 2/dmr_01_2006_2_teaser100_.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
In jüngster Vergangenheit standen IT-Dienstleister unter dem enormen Druck, durch Vereinfachung und Standardisierung ihrer Leistungen, effizienzorientierte Reorganisation oder selektives Sourcing sinkenden IT-Budgets gerecht zu werden und sich im verschärften Wettbewerb durchzusetzen. Und die Erwartungen des Topmanagements an die IT-Verantwortlichen steigen weiter. Für IT-Dienstleister bedeutet dies, ein neues Wertversprechen von im Wettbewerb differenzierender Wandelfähigkeit und Innovation gegenüber ihren Kunden zeitnah einlösen zu müssen.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=192559</link>
      <pubDate>Fri, 31 Mar 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Adapt or Die –</title>
      <author>Alexander Scherf, Nicole Marie Schrecklinger, Thomas Heinevetter</author>
      <category>ICT Strategy &amp; Organization</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2006/DMR/01-2006/Artikel 3/dmr_01_2006_3_teaser100_.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Dynamik des Marktes nimmt stetig zu: Geschäfts- und Kundenanforderungen ändern sich in immer kürzer werdenden Zyklen, Effizienzsteigerung und Kostensenkung sind Bestandteil der Standardagenda und scheinen sich als „Prozesse“ in der IT etablieren zu müssen, die Wettbewerber stehen im Zeichen von wachsendem Outsourcing/Offshoring in den Startlöchern, IT-Organisationen wandeln sich zunehmend vom regionalen Full Service Provider zum überregionalen oder sogar globalen Service Manager. Zukunftsvision oder bereits Realität?</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=192558</link>
      <pubDate>Fri, 31 Mar 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Innovationseffizienz (Teil I) –</title>
      <author>Dr. Uwe Alkemper</author>
      <category>Technology Innovation Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2006/DMR/01-2006/Artikel 4/dmr_01_2006_4_teaser100_.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Montagmorgen, 8:30 Uhr, Büro von Herrn Schäfer, verantwortlich für den Geschäftsbereich Corporate Desktop Management: Gerade sind die monatlichen Controllingberichte angekommen. Wie in den letzten Monaten stagniert der Umsatz in dem Produktfeld Desktop Management, für das Herr Schäfer seit nunmehr fünf Jahren verantwortlich ist. Anfangs war es ein sehr erfolgreiches Produktfeld mit guten Wachstumszahlen und einer soliden Kundenbasis. Doch in den letzten Jahren ging der Umsatz stetig zurück und der Wettbewerb wurde immer härter. Vermutlich wird Herr Schäfer auch dieses Jahr seine Wachstumsziele verfehlen. Doch wie soll man in einem gesättigten Markt mit starken Konkurrenten und Standardprodukten wie IT am Arbeitsplatz noch ein signifikantes Wachstum erreichen? Ernüchtert fängt Herr Schäfer an, den Bericht für das Gespräch zu jährlichen Zielerreichung mit dem Marketingleiter zu erstellen.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/themes/technology/detail.html?unique_id=192648</link>
      <pubDate>Fri, 31 Mar 2006 00:00:00 +0200</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>
