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    <title>DMR</title>
    <description>Das Magazin für Telekommunikation und IT</description>
    <link>http://www.detecon-dmr.com/de/rss.html</link>
    <language>de</language>
    <copyright>Copyright 2010, Detecon International</copyright>
    <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 03:43:45 +0100</pubDate>
    <lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 03:43:45 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Gewußt wie</title>
      <author>Robert Ganter</author>
      <category>Enterprise Service Management, Security &amp; Sourcing</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2010/Online Fachartikel/Ganter_Governance/Outsourcing_V1_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Bei einem Outsourcing-Vorhaben muss den Beteiligten bewusst sein, dass sich das Risikoprofil der übernehmenden Organisation entsprechend ändern kann. Durch Einführung eines Governance-Prozesses wird dieser Risikoübergang Bestandteil der Outsourcing-Transaktion. Dies unterstützt den kontinuierlichen Betrieb, so dass das auslagernde Unternehmen bei kontrolliertem Risiko wettbewerbsfähig bleibt.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/article/gewusst-wie_2010_02_16</link>
      <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 12:50:16 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der feine Unterschied liegt in der IT</title>
      <author>Marcel Berneaud</author>
      <category>Enterprise Architecture Strategy &amp; Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2010/Online Fachartikel/Berneaud_Unterschied IT/EAM_teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
In Zeiten der Krise müssen Banken und Versicherungen sich zum Teil neu positionieren. Mehr denn je gilt es, sich vom Wettbewerb zu differenzieren. Der Erfolg einer solchen Differenzierungsstrategie hängt nicht zuletzt von einem effektiven und ganzheitlichen Management der Unternehmensarchitektur ab – und von der Identifizierung der Kerngeschäftsfähigkeiten.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/article/der-feine-unterschied-liegt-in-der-it_2010_02_09</link>
      <pubDate>Tue, 09 Feb 2010 11:14:22 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Objektivität statt Bauchgefühl</title>
      <author>Michael Kruess</author>
      <category>Enterprise Application Strategy &amp; Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2009/Fachartikel/Krüss_AII/Objektivität_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
CIOs müssen trotz Informationsmangel und Termindruck nachhaltige Investitionsentscheidungen im Bereich der IT-Infrastruktur treffen. Neben schnellen ‚Return On Invest’-Forderungen, einer unzureichenden Informationslage und der damit verbundenen unscharfen Abschätzung über die Auswirkungen von Veränderungen beruhen Entscheidungen oft auf bestehendem Bauchgefühl, Vendor-Kontakten und individueller Erfahrung. Die Nutzung von Application Infrastructure Intelligence ergänzt diese subjektive Sichtweise durch fundierte Informationen.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/article/objektivitat-statt-bauchgefuhl_2009_10_22</link>
      <pubDate>Thu, 22 Oct 2009 10:54:21 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sicher navigieren</title>
      <author>Thomas Schaer</author>
      <category>Network Perfomance Implementation Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2009/3-2009/Artikel 11/DMR_2009_03_sicher_navigieren_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Eine aktuelle Datenlandkarte bildet die Informationstechnologie eines Unternehmens ab. Sie unterstützt den CIO dabei, die Komplexität der IT-Systeme und Datenstrukturen zu ordnen und zu beherrschen. Sie verbessert darüber hinaus die Kommunikation zwischen Business und IT, schafft Transparenz bei der Nutzung von Daten und erschließt finanzielle Sparpotenziale.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/article/sicher-navigieren_2009_09_22</link>
      <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 12:26:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Der gläserne Kunde</title>
      <author>Dr. Wolfgang Knospe, Peter Krah, Daniel Henkel</author>
      <category>Network Perfomance Implementation Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2009/3-2009/Artikel 10/DMR_2009_03_gläserne_kunde_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der erfolgreiche Betrieb eines Mobilfunknetzes basiert auf der genauen Kenntnis über die Bedürfnisse der Kunden. Insbesondere mobile Applikationen liefern heute Informationen über den Kunden in hoher Detailtiefe. Die systematische Analyse der Daten und Einbindung der Ergebnisse in alle Strategieentwicklungs- und Planungsprozesse gewährleistet gezielte Investionen sowie ein profitables Netz. Ethische und rechtliche Gesichtspunkte zum Schutz der Privatsphäre des Kunden geben den Rahmen vor.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/article/der-glaserne-kunde_2009_09_22</link>
      <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 12:04:06 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Am Anfang steht die E-Mail</title>
      <author>Christiane Eckardt</author>
      <category>Transformation Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2009/3-2009/Artikel 9/DMR_2009_03_E_Mail_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Selbst hochrangige Manager schreiben heute ihre E-Mail-Korrespondenz selbst. Die Grundregeln der Kommunikation beachten sie nicht immer. Dies geht zu Lasten der Transparenz und darüber hinaus der Unternehmenskultur. Ändern wird sich in Unternehmen nur dann etwas, wenn strukturelle Verantwortungslosigkeit wieder der höchstpersönlichen Verantwortung für jegliche Kommunikation weicht.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/article/am-anfang-steht-die-e-mail_2009_09_22</link>
      <pubDate>Tue, 22 Sep 2009 11:54:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Schutz der Identität</title>
      <author>Jörg Fischer, Karsten Knüttel</author>
      <category>Technology Innovation Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2009/Fachartikel/Knüttel_Applikationskonsolidierung/Applikationskonsolidierung_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
In konvergierenden und gesättigten Märkten spielt Konsolidierung eine zentrale Rolle, wenn es um die Aufrechterhaltung des Marktanteils und die Senkung der Betriebskosten geht. Erhebliche Potenziale liegen in der Nutzung ausgereifter Technologien in puncto Service-Plattform- und Subscriber-Daten-Management. Ausgereifte Technologien werden in diesem Kontext nicht als einfache Leistungssteigerung betrachtet, sondern eher als Einführung neuer Methoden, Services zu produzieren und die Identitäten der Kunden für die Nutzung von Web-Applikationen zu managen.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/article/schutz-der-identitat_2009_08_05</link>
      <pubDate>Wed, 05 Aug 2009 10:30:09 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Zwischen Monolith und Felsenmeer</title>
      <author>Michael Kruess</author>
      <category>Enterprise Application Strategy &amp; Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2009/2-2009/Artikel 11/DMR_2009_02_Felsenmeer_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die erfolgreiche und nachhaltige Applikationskonsolidierung hängt von einer optimierten, aber gleichzeitig flexiblen Infrastruktur ab. Eine Erweiterung der verfügbaren Virtualisierungskonzepte hin zu Grid- oder Cloud-Computing ermöglicht weitreichende Optimierungspotenziale bei gleichzeitiger Umstrukturierung von Applikationslandschaften in kontrollierbarem Tempo. Die Bewertung aktueller Konsolidierungsoptionen sowie hilfreiche Instrumente zur Sicherung einer langfristigen Applikationskonsolidierungsstrategie zeigen den Handlungsrahmen.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/article/zwischen-monolith-und-felsenmeer_2009_06_24</link>
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 15:13:04 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Mischung macht's</title>
      <author>Johannes Ewers</author>
      <category>Enterprise Architecture Strategy &amp; Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2009/2-2009/Artikel 10/DMR_2009_02_Die_Mischung_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Konsolidierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen sind zentrale „Lean Management“-Maßnahmen, die in einem SOA-Ecosystem umgesetzt werden können. Dazu, so heißt es, sind komplexe Werkzeuge und umfangreiche Implementierungsprojekte notwendig. Das muss nicht so sein: Immer häufiger stößt man auf einen neuen Begriff, der aus der Web 2.0-Welt in die Architektur komplexer Systeme diffundiert: „Business Mashups“ sollen die Automatisierung von Prozessen vereinfachen und praktikabel machen.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/article/die-mischung-machts_2009_06_24</link>
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 14:49:26 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Halt, Kostenkontrolle!</title>
      <author>Riadh Marrakchi, Youssef EL Ouariachi</author>
      <category>Network Perfomance Implementation Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2009/2-2009/Artikel 05/DMR_2009_02_Kostenkontrolle_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Seit dem New-Economy-Crash in den 90ern hat die Telekommunikationsbranche einen rasanten Aufstieg erlebt. Spektakuläre Investitionen, insbesondere zur Erlangung neuer Lizenzen und Vergrößerung des Markterfolges, haben zahlreiche Telekommunikationsbetreiber in Versuchung geführt – häufig mit fehlendem Fokus auf Wertschöpfung und Profitabilität. Heute sieht sich die Mehrzahl der Betreiber mit einem noch schwierigeren Umfeld als je zuvor konfrontiert. Dieses Umfeld ist durchstagnierende oder gar sinkende Umsatzzahlen, hohe Betriebskosten, alarmierende Verschuldungsgrade und ROIs, die häufig ihre Kapitalkosten unterschreiten, gekennzeichnet. Netzkosten sind ein Ansatzpunkt, um die Schieflage wieder gerade zu rücken.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/article/halt-kostenkontrolle_2009_06_24</link>
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 12:12:16 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Weniger ist oft mehr</title>
      <author>Dr. Norbert Hövelmanns, Markus Staub</author>
      <category>Strategy</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2009/2-2009/Artikel 04/DMR_2009_02_weniger_oft_mehr_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Wer kennt sie nicht, die wundersame Vermehrung der Applikationen! Die Gründe hierfür sind vielfältig, der Effekt aber ist immer der gleiche: Die IT-Kosten steigen. Bestehende Ansätze betrachten zumeist nur die Infrastruktur mit dem Ziel, durch Konsolidierung von Hardware Betriebskosten zu sparen. Die auf der Infrastruktur betriebenen Anwendungen werden bei dieser Herangehensweise nicht betrachtet. Das könnte sich auf lange Sicht rächen, denn eine umfassende Konsolidierung der Applikationslandschaft hilft nicht nur Kosten sparen, sondern bildet auch die Basis für ein effizientes Architekturmanagement.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/article/weniger-ist-oft-mehr_2009_06_24</link>
      <pubDate>Wed, 24 Jun 2009 10:46:48 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Konsolidieren ... oder untergehen!</title>
      <author>Joseph Noronha, Martin Pieperhoff-Sauter</author>
      <category>Corporate Strategy</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2009/2-2009/Artikel 03/DMR_2009_02_Konsolidieren_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Eine konsolidierte Infrastruktur für digitale Mediendienste stellt vielfältigste Dienste für verschiedenartigste Ausgabegeräte unter Wiederverwendung derselben Plattform bereit. Beispiele zeigen, wie betriebswirtschaftliche Gewinne in Form von Betriebskostensenkungen und deutlich verkürzten Service-Implementierungszeiten zu erzielen sind. Solche Infrastruktur-Konsolidierungen sind in diesen wirtschaftlich schwierigen Zeiten unabdingbar und können den Unterschied zwischen Überleben oder Untergehen ausmachen.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/article/konsolidieren-oder-untergehen_2009_06_23</link>
      <pubDate>Tue, 23 Jun 2009 15:38:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Von der Dorfstraße zur Autobahn</title>
      <author>Dr. Eric Dulkeith, Dr. Kai Grunert, Stefanus van der Merwe</author>
      <category>Technology Innovation Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2009/1-2009/Artikel 11/DMR_2009_01_Dorfstraße_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Seit im April 1977 das erste Telefongespräch über ein Glasfaserkabel geführt wurde, kann die Entwicklung von Telekommunikations-Transportnetzen durch zwei wesentliche Trends charakterisiert werden: Paketvermittelnde Netze lösen leitungsvermittelnde Netze ab und Photonik ersetzt die Elektronik. Der stetig wachsende Bandbreitenbedarf treibt, gestützt durch die eben genannten Trends, die Entwicklung neuer Lösungen voran, wobei die photonische Paketvermittlung aktuell die technologische Avantgarde darstellt.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/article/von-der-dorfstrasse-zur-autobahn_2009_03_24</link>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2009 14:17:41 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Geschwindigkeit ist (keine) Hexerei</title>
      <author>Daniel Schultz, Dr. Hans-Peter Petry</author>
      <category>Technology Innovation Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2009/1-2009/Artikel 10/DMR_2009_01_Geschwindigkeit_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Mit jeder Generation eines neuen Mobilfunksystems zeigt sich bisher zumindest theoretisch eine Steigerung der erreichbaren Datenraten um jeweils eine Größenordnung. Dies erweckt enorme Erwartungshaltungen bei Netzbetreibern und Kunden für entsprechende Dienstangebote. Manche Protagonisten gehen sogar so weit, ein Ende der Festnetztechnik im Bereich der letzten Meile vorherzusagen. Die praktischen Erfahrungen zeigen jedoch, dass eine kritische Auseinandersetzung zwischen den vermarkteten Werten und den vom Nutzer letztendlich gefühlten Leistungsmerkmalen erforderlich ist. Es gilt, Fiktion und Realität auseinanderzuhalten.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/article/geschwindigkeit-ist-keine-hexerei_2009_03_24</link>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2009 12:48:57 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Flexibilität aus der Wolke</title>
      <author>Christoph Eikmeier, Dr.Volker Rieger, Erwin Weber</author>
      <category>Business Development &amp; Innovation</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2009/1-2009/Artikel 05/DMR_2009_01_Flexibilität_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Es braut sich was zusammen im Internet. Immer mehr ICT-Dienste werden nicht mehr innerhalb des eigenen Unternehmens betrieben, sondern flexibel über das Web bezogen. Ob Kundendatenbank, Rechenpower oder CRM-Software – ein Internetzugang genügt, um Zugriff auf sämtliche Dienste zu erhalten. Dabei ist alles flexibel skalierbar. Bezahlt wird nur soviel, wie auch genutzt wird. Wer will, kann schon heute das Gros seiner Unternehmensanwendungen ins Web verlagern. Wird zukünftig also alles aus der „digitalen Wolke“ kommen?</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/article/flexibilitat-aus-der-wolke_2009_03_24</link>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2009 09:54:05 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gretchenfrage</title>
      <author>Dirk Pracht, Frank Weiß</author>
      <category>Business Development &amp; Innovation</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2009/1-2009/Artikel 02/DMR_2009_01_Gretchenfrage_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Innovationen sind ein entscheidender Hebel für den Markterfolg. Doch auch die Kreativität steht unter Druck: Produktlebenszyklen verkürzen sich in erheblichem Maße, wodurch Vorsprung durch Innovation nicht mehr lange vorhält. Die Versprechen von neuen Innovationsmethoden wie Open Innovation und Design Thinking zur Beschleunigung des Innovationsprozesses stehen hier auf dem Prüfstand.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/article/gretchenfrage_2009_03_18</link>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2009 12:13:58 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wege aus dem Frequenzengpass</title>
      <author>Daniel Schultz, Dr. Andreas Schieder</author>
      <category>Network Architecture Strategy</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2008/Fachartikel/Frequenzengpass_Teaser_100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die steigende Nachfrage nach breitbandigen Datendiensten betrifft in letzter Zeit verstärkt auch mobile Netze. Die Betreiber dieser Netze und die Netzausrüster stehen damit vor einer Herausforderung: Sie müssen effiziente Netzlösungen bereit stellen, die hohe Übertragungsraten zu einem wirtschaftlich sinnvollen Preis an den Orten verfügbar machen, an denen sie verlangt werden. Die Kooperation zwischen Netzen und ihren Elementen kann zur Reduktion der Infrastrukturkosten führen und damit Komponente einer effizienten Netzlösung sein.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/article/wege-aus-dem-frequenzengpass_2009_01_13</link>
      <pubDate>Tue, 13 Jan 2009 13:39:22 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Das Ende von Babylon</title>
      <author>Christoph Eikmeier, Dr.Volker Rieger, Erwin Weber</author>
      <category>Technology Innovation Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2008/DMR/04-2008/Artikel 8/DMR_2008_04_Babylon_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern im Unternehmen und mit externen Partnern wird immer komplexer. Neben Telefon, Chat, SMS und E-Mail gibt es heute eine Vielzahl weiterer elektronischer Kommunikationskanäle. „Unified Communications“ (UC) versucht, dieser Komplexität durch Integration von Anwendungen und einheitlichen Benutzeroberflächen Herr zu werden. Aber für welches Unternehmen lohnt sich UC? Und welchen Einfluss hat UC auf die Wertschöpfungsketten der Anbieter?</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/article/das-ende-von-babylon_2008_12_10</link>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2008 21:31:07 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Generationswechsel</title>
      <author>Dr. Andreas Gerwens</author>
      <category>Technology Innovation Management</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2008/DMR/04-2008/Artikel 7/DMR_2008_04_Generationswechsel_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Der Übergang zwischen zwei Technikgenerationen stellt sowohl für den Netzbetreiber als auch für den Infrastrukturanbieter eine Herausforderung dar. Während in der Vergangenheit die neue Technik neben der alten installiert wurde, kommt es zukünftig darauf an, die bereits vorhandene Installationsbasis stärker mit einzubeziehen. Das neue Netz benötigt die Fähigkeit, effektiv zu „netzwerken“, um diese Herausforderung zu bewältigen.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/article/generationswechsel_2008_12_10</link>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2008 16:09:44 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Digital Kit</title>
      <author>Julia Struck, Thomas Grota, Wilfried Wüst</author>
      <category>Business Development &amp; Innovation</category>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.detecon-dmr.com/media.php/Articles/2008/DMR/04-2008/Artikel 5/DMR_2008_04_Digital_Kit_teaser100.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Aus heutigen Verlegern, Rundfunkanbietern und Multimediadienstleistern werden Medienanbieter, die ihre Inhalte über die verschiedenen Plattformen TV, Radio, PC, Handy und Print verteilen. Um die Inhalte mehrfach, kundenkanalübergreifend und wirtschaftlich zu nutzen, müssen heute vielfach noch getrennt ablaufende Prozesse vernetzt werden. Technische Grundlage dafür ist die Einrichtung einer einheitlichen, vernetzten Cross-Media-Platform. Auf dieser Basis fußen Geschäftsmodelle, die Unternehmen neue Teile der Wertschöpfungskette besetzen lassen.</description>
      <link>http://www.detecon-dmr.com/de/article/digital-kit_2008_12_10</link>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2008 15:14:29 +0100</pubDate>
    </item>
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